Im Ukraine-Krieg musste Russland schon zahlreiche Verluste verkraften. Kiew zelebriert die Erfolge der eigenen Armee auch in den sozialen Medien. Jetzt soll die Zerstörung eines weiteren feindlichen Mehrfachraketenwerfers gelungen sein.
Im Ukraine-Krieg musste Russland schon zahlreiche Verluste verkraften. Kiew zelebriert die Erfolge der eigenen Armee auch in den sozialen Medien. Jetzt soll die Zerstörung eines weiteren feindlichen Mehrfachraketenwerfers gelungen sein.
Er soll mehrere Frauen vergewaltigt, die Taten gefilmt und ins Internet gestellt haben. Ein Ex-Bundeswehrsoldat wurde deshalb aus der Ukraine ausgeliefert. Ermittler haben Hinweise auf weitere Taten. Die schrecklichen Details.
Die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg und Donald Trumps Rumpel-Kurs gegen die Nato waren am Donnerstag Thema bei "maybrit illner". Trumps Ex-Vertrauter John Bolton hatte dabei eine alarmierende Warnung parat.
Die Ukraine feiert einen weiteren Erfolg gegen Putins Armee. Auf dem Schlachtfeld sollen die eigenen Truppen einen russischen Schützenpanzer eliminiert haben. Diese Aufnahmen dürften dem Kreml gar nicht gefallen.
Donald Trump konnte Wladimir Putin nicht zu einer vollständigen Waffenruhe im Ukraine-Krieg drängen. Nimmt der Kremlchef den US-Präsidenten überhaupt ernst? Ein Experte äußert große Zweifel.
Donald Trump zeigte sich zwar zufrieden nach seinem Telefon-Gespräch mit Wladimir Putin. Doch nur wenige Stunden später setzte Russland seine Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur fort. Dabei warnte der US-Präsident vor einer weiteren Eskalation.
Giorgia Meloni fordert Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Denkbar wäre laut der italienischen Ministerpräsidentin eine Erweiterung des Nato-Vertrages. Dadurch könnte man nicht nur den Frieden sichern, sondern auch einen möglichen Putin-Bluff entlarven.
Dmitri Medwedew kann es nicht lassen. Auch nach dem Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin am Dienstag teilt der russische Ex-Präsident gegen Europa und die Ukraine aus. Mit dieser Essens-Metapher sorgt er für Entsetzen.
Der russische Pornodarsteller Alexej Oleinik kämpft für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Bei einem feindlichen Angriff schoss er eine Drohne ab, Bruchstücke durchbohrten seine Hoden. Doch der Soldat hatte offenbar Glück im Unglück.
Donald Trump will den Ukraine-Krieg mit allen Mitteln beenden. Ganz egal, was er Wladimir Putin dafür im Gegenzug versprechen muss. Doch ein Detail von Trumps mutmaßlichem Ukraine-Deal sorgt für große Empörung. Daran könnte sein Friedensplan scheitern.
Top-Propagandist Wladimir Solowjow fällt einmal mehr durch eine wilde Wutrede im russischen Staats-TV auf. Er droht allen Soldaten, die sich an einer Friedenstruppe in der Ukraine beteiligen würden, mit Tötung.
Aussagen von Donald Trump zufolge sollen ukrainische Soldaten in der russischen Grenzregion Kursk eingekesselt worden sein - eine Behauptung, die Wolodymyr Selenskyj nun mit deutlichen Worten als Lüge entlarvte.
In der russischen Grenzregion Kursk mussten ukrainische Streitkräfte zuletzt Rückschläge verkraften. Kurz vor dem Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin wird ein schlimmer Verdacht laut: Machen die USA und Russland im Ukraine-Krieg plötzlich gemeinsame Sache?
An seinem Ziel, den Ukraine-Krieg nach mehr als drei Jahren zu beenden, hält Donald Trump verzweifelt fest - und ergeht sich erneut in an Wladimir Putin gerichtete Drohungen, um den Kreml-Chef zu Friedensverhandlungen zu zwingen.
Die Ukraine hat ihre Zustimmung zu einer von den USA vorgeschlagenen Waffenruhe gegeben - doch Wladimir Putin stellt seinerseits Bedingungen. Welche nächsten Schritte hat der Kreml-Chef im Sinn, während Donald Trump bereits jubelt?
War der Friedensplan von Donald Trump zwischen der Ukraine und Russland nur eine Farce? Schaut man einmal genauer hin, steht schnell fest: Der Waffenstillstandsplan des Präsidenten kann aus einem bestimmten Grund eigentlich nur scheitern.
Die USA fordern, dass im Ukraine-Krieg 30 Tage lang die Waffen schweigen. Die Ukraine hat ihre Zustimmung bereits erteilt, aber noch bevor sich in Moskau Kremlchef Putin äußert, dämpft ein enger Mitarbeiter die Erwartungen.
Donald Trump wollte den Ukraine-Krieg eigentlich beenden, doch mit seinen waghalsigen Entscheidungen spielt der US-Präsident Wladimir Putin nur in die Karten. Für den Kreml-Chef gibt es im Kriegsgebiet jetzt nur noch eine Devise.
Schwere Drohnen-Angriffe der Ukraine haben in Russland mehrere Menschenleben ausgelöscht - nun fordern Kreml-Propagandisten lautstark den Rache-Einsatz von Wladimir Putins gefürchteten Oreschnik-Raketen.
Um nicht für Wladimir Putin zu sterben, sollen sich seine Kämpfer im Ukraine-Krieg eine neue Taktik einfallen lassen haben. Einem Soldaten zu Folge werfen sie mit Granaten um sich und berichten anschließend von einem angeblichen Drohnenangriff.
Seit drei Jahren muss Wladimir Putin täglich neue Rückschläge hinnehmen. Mit einem neuen Video wird der Kremlchef aktuell erneut von der Ukraine vorgeführt. Die ukrainischen Truppen rühmen sich mit ihren Erfolgen auf dem Schlachtfeld. Im Video ist das Ausmaß der Zerstörung zu sehen.
Donald Trump drohte Wladimir Putin mit neuen Sanktionen und Zöllen, sollte dieser nicht für Friedensgespräche mit der Ukraine bereit sein. John Bolton, Trumps ehemaliger Sicherheitsberater im Weißen Haus, glaubt, dass sich der Kremlchef davon nicht einschüchtern lassen wird.
Seine Aussage schockiert weltweit - Trumps Vorhersage zum Ukraine-Schicksal zeichnet ein schreckliches Bild und zeigt abermals, wie prekär die Lage derzeit wirklich ist. Muss sich die politische Weltanschauung etwa neu ordnen?
In der westrussichen Region Kursk geraten die ukrainischen Streitkräfte zunehmend unter Druck. Am Wochenende sollen Putins Soldaten einen Sturm auf die besetzte Kleinstadt Sudscha versucht haben. Dafür krochen sie Berichten zufolge durch eine kilometerlange Gaspipeline unter der Erde.
In Europa bleibt die Sorge vor russischen Angriffen auf weitere Länder groß. Ein ehemaliger Nato-Kommandeur glaubt an ein Schreckensszenario, sollte sich Putin im Ukraine-Krieg durchsetzen. Richard Shirreff zufolge könnten Moskaus Truppen in Zukunft auch Gräueltaten in Nato-Staaten begehen.
J.D. Vance musste sich am Wochenende in seinem Wohnort Cincinnati vor pro-ukrainischen Demonstranten rechtfertigen. Der US-Vizepräsident wurde bei einem Spaziergang mit seiner dreijährigen Tochter gestellt. Anschließend trat er in den sozialen Medien heftig gegen die Protestierenden nach.
Donald Trump will seine "gute Beziehung" zu Wladimir Putin nutzen, um für Frieden in der Ukraine zu sorgen. Doch ist dem Kremlchef ein gutes Verhältnis zum US-Präsident wirklich wichtig? Trumps Ex-Sicherheitsberater John Bolton zweifelt dies an.
Wird Wladimir Putin in Zukunft auch Nato-Länder angreifen? Bruno Kahl, Chef des Bundesnachrichtendienstes sagte jetzt, dass es in Russland bereits derartige Überlegungen gebe. Ein frühes Ende des Ukraine-Kriegs könnte dem Kreml dabei möglicherweise in die Karten spielen.
Die Ukraine will ein Gebäude an der Front zerstört haben, das russische Truppen als Munitionsdepot nutzten. Aufnahmen zeigen eine massive Explosion. In den sozialen Medien wird der angebliche Verlust für Putins Armee gefeiert.
Ein neues Wettrüsten zwischen Ost und West hat offenbar begonnen. Das EU- und Nato-Land Polen will in Zukunft noch besser auf einen möglichen russischen Angriff vorbereitet sein. Das sind die Pläne von Ministerpräsident Donald Tusk.
Ist Wladimir Putin tatsächlich an einem Frieden in der Ukraine interessiert? Laut Aussage von Dmitri Medwedew nicht. Der frühere Kremlchef enthüllte, dass Russland nur ein Ziel habe. Der Kreml will in der Ukraine "eine maximale Niederlage herbeiführen".
Dmitri Medwedew schockt erneut mit einer direkten Drohung im Netz. Nach dem Stopp der US-Militärhilfen für die Ukraine eskalierte der frühere russische Präsident im Netz und beschimpfte Kiew als "Nazi-Köter", den man einschläfern sollte.
Ein neues Video aus der russischen Stadt Ussurijsk zeigt einmal mehr die ganze Grausamkeit des Ukraine-Krieges. In den Aufnahmen sollen Hunderte tote Putin-Soldaten zu sehen sein, die in Plastiksäcken in einem Lagerhaus auf ihren Abtransport nach Hause warten.
Europa muss nach dem vorläufigen Stopp der US-Militärhilfen für die Ukraine in Zukunft wohl selbst mehr für seine Verteidigung ausgeben. Wie teuer wird es nun für Deutschland? Und wie ist das Ganze zu finanzieren? Das enthüllt ein neuer Medienbericht.
Dass er den Ukraine-Krieg im Handumdrehen beenden will, hat Donald Trump bereits bekräftigt. Nun kommen Pläne hinzu, die Wladimir Putin in tiefe Reue stürzen sollen, doch der US-Präsident scheint die Rechnung ohne die Ukraine gemacht zu haben.
Bei "Markus Lanz" äußerte sich AfD-Chefin Alice Weidel zum Eklat im Weißen Haus am vergangenen Freitag. Dabei behauptete sie auch, dass Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj keinen Frieden wolle. Moderator und TV-Publikum reagierten fassungslos.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert mittlerweile seit mehr als drei Jahren an. US-Präsident Donald Trump will die Kämpfe so schnell wie möglich beenden. Wie könnte ein Friedensabkommen aussehen?
Wie ein aktueller Medienbericht enthüllt, werden russische Kriegsgefangene in der Ukraine offenbar ziemlich gut versorgt. Sie bekommen warme Klamotten, Essen und eine moderne medizinische Behandlung. Putins Soldaten sind zudem nicht bereit, noch einmal in dem Kampf zu ziehen.
Die USA haben ihre Militärhilfen für die Ukraine vorerst gestoppt. Was bedeutet das jetzt für den Krieg gegen Russland? Experten haben eine Prognose gewagt und dabei drei unterschiedliche Szenarien diskutiert.
Donald Trumps Rumpel-Kurs gegen die Ukraine lässt Russland frohlocken - und Beobachter wie den früheren US-Botschafter Michael McFaul verzweifeln. Trump spielte Putin direkt in die Karten und "geht die Sache falsch an", so die Kritik.
Von Donald Trump und dessen Vize J.D. Vance wurde Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus unflätig beschimpft - nun geht der ukrainische Präsident mit einem Statement auf den US-Präsidenten zu und will "die Dinge in Ordnung bringen".
Nach dem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj ist nichts mehr, wie es war. Die USA haben sich massiv von der Ukraine distanziert. Nicht nur, was die Militärhilfen angeht. Rhetorisch gesehen wird hier ein neues "Feindbild" geschaffen.
Die USA werden die Ukraine vorerst nicht mit weiteren Militärhilfen im Krieg gegen Russland unterstützen. Diese Entscheidung gab die Regierung von Präsident Donald Trump in der Nacht bekannt. Zuvor hatte der Republikaner seinen Amtskollegen in Kiew erneut scharf attackiert.
Im Kampf gegen das kommunistische Regime in Polen wurde Lech Walesa zur Legende. Jetzt hat sich der ehemalige Staatspräsident in einem offenen Brief zum Eklat im Weißen Haus am vergangenen Freitag geäußert. Das Verhalten von US-Regierungschef Donald Trump schockierte ihn zutiefst.
Mit seinen Schmeicheleien gegenüber Wladimir Putin scheint Donald Trump ein anderes Ziel als ein Kriegsende in der Ukraine zu verfolgen. Schenkt man dem "Wall Street Journal" Glauben, so buhlt der US-Präsident aus einem gänzlich anderen Grund um die Gunst des russischen Präsidenten.
Der Ton im Streit um die geforderten Bodenschätze in der Ukraine im Austausch gegen weitere Unterstützung der USA wird immer bedrohlicher. Während Trump-Berater sich sicher sind, dass der Deal steht - reagiert jetzt auch Selenskyj.
Nach Donald Trumps Ausraster gegenüber Wolodymyr Selenskyj steht Europa weiter zur kriegsgebeutelten Ukraine und plant umfassenen militärische Aufrüstungen. Ein Umstand, der Wladimir Putins Propagandisten panisch werden lässt.
Ein Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj endete am Freitag in einem Eklat. Die beiden gerieten heftig aneinander. Das Treffen wurde vorzeitig beendet.
Wladimir Putin kann sich eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der US-Regierung unter Donald Trump vorstellen. Viele Russen, die den Ukraine-Krieg befürworten, warnen jetzt vor möglichen Deals und greifen den Kremlchef wegen seinen Überlegungen scharf an.
Die ukrainischen Streitkräfte verbreiten regelmäßig Videos von angeblichen russischen Verlusten im Netz. Nun wurden an der Front offenbar zwei weitere T-90-Panzer zerstört, die Putins Armee zur Verfügung stehen.
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