Wladimir Putins Drohung gegen Großbritannien schürt Angst: Laut einer geheimen Liste sollen einige britische Städte potenzielle Ziele für einen nuklearen Erstschlag im Falle eines eskalierenden Dritten Weltkriegs sein.
Wladimir Putins Drohung gegen Großbritannien schürt Angst: Laut einer geheimen Liste sollen einige britische Städte potenzielle Ziele für einen nuklearen Erstschlag im Falle eines eskalierenden Dritten Weltkriegs sein.
Wolodymyr Selenskyj forderte mit Merz, Macron & Co. eine 30-tägige Waffenruhe – doch Moskau reagierte mit wüsten Beschimpfungen. Dmitri Medwedew tobte, Dmitri Peskow stellte Bedingungen. Der Ton zwischen Kiew und Moskau verschärft sich.
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste mit Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Polen nach Kiew. Dort fordert er von Wladimir Putin 30 Tage Waffenruhe – andernfalls drohen massive Sanktionen gegen Russland.
Es ist eine deutliche Ansage von Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Der Putin-Vertraute vergisst sich bei einer Attacke einmal mehr und wütet gegen "die europäischen Schoßhündchen, die den typhuskranken Neonazi-Läusen helfen".
Johann Wadephul, der Nachfolger von Annalena Baerbock im Bundesaußenministerium, ist zu seinem ersten Besuch in der Ukraine eingetroffen. Für seinen ersten Eindruck als Baerbock-Erbe gab's bei Instagram lobende Worte.
Wolodymyr Selenskyj nennt Wladimir Putins Siegesparade eine "Parade der Angst". In einem Video aus Kiew verurteilt er den Zynismus Moskaus und warnt vor weiteren Drohnenangriffen rund um den 9. Mai.
Donald Trumps Plan, den Ukraine-Krieg im Handumdrehen zu beenden, will einfach nicht fruchten - Grund genug für den US-Präsidenten, ordentlich Frust zu schieben. Die Folge ist eine explosive Drohung gegen Russland.
Übt die US-Regierung Druck auf Kiew mit illegalen Einwanderern aus? Einem aktuellen Bericht zufolge hat Donald Trump offenbar versucht, die kriegsgebeutelte Ukraine zur Aufnahme von Nicht-Ukrainern zu bewegen, die aus den USA abgeschoben werden sollten.
Wladimir Putin sieht sich mit der nächsten Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg konfrontiert. Mit einem gezielten Drohnenangriff soll es den ukrainischen Truppen gelungen sein, dem Kremlchef den nächsten verheerenden Millionen-Schlag zu versetzen.
Der Balten-Staat Litauen könnte das erste Ziel bei einem möglichen russischen Angriff auf die Nato sein. Deshalb trifft das Land in Osteuropa weitere Vorkehrungen. Eine Verminung der Grenze ist geplant.
Von diesem "Juwel" muss sich Wladimir Putin offensichtlich für immer verabschieden. Ukrainische Streitkräfte haben erstmals seit Kriegsbeginn ein seltenes russisches Schiffsradar-System vom Typ "Zaslon" mit einer Drohne angegriffen.
Russische Streitkräfte haben im Ukraine-Krieg mit einem Drohnenangriff offenbar erstmals ein amerikanisches HIMARS-Raketensystem zerstört. Wladimir Putin dürfte jubeln. Eine Elite-Einheit des Kremlchefs reklamiert den Erfolg für sich.
US-Präsident Donald Trump hat mit einem ungewöhnlichen Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Kriegs für Aufsehen gesorgt. Im Netz hagelt es Spott für "The Don". Sogar von "purer Schizophrenie" wird da gesprochen.
Auf X ist am Montag ein Video aufgetaucht, das den Transport uralter Sowjetpanzer für Russlands Armee in der Ukraine zeigen soll. Ein estnischer Kriegsblogger spricht von "Schrott auf Schienen". Doch sind die Aufnahmen wirklich neu?
Der britische Hellseher Craig Hamilton-Parker, der auch "neuer Nostradamus" genannt wird, trifft alarmierende Prognosen für die nahe Zukunft. In vier Konfliktregionen prophezeit er eine weitere Eskalation - was zur Gefahr für die ganze Welt werden könnte.
Wladimir Putin sträubt sich weiter vehement gegen Friedenspläne im Ukraine-Krieg. Der EU-Verteidigungskommissar hat nun einen Vorschlag parat, wie Europa im Falle von Trumps Versagen Wladimir Putin zum Frieden zwingen könnte.
Ukrainische Truppen haben einen neuen Vorstoß in der russischen Grenzregion Kursk gestartet - und das nur Tage vor Wladimir Putins protziger Militärparade zum "Tag des Sieges" am 9. Mai. Welche Absichten verrät der strategisch gewählte Zeitpunkt?
Die Verluste für Putins Truppen im Ukraine-Krieg sind immens. Besonders schlimm soll das Jahr 2024 gewesen sein. Einer aktuellen Schätzung zufolge kamen so viele russische Soldaten wie noch nie seit Beginn der Invasion ums Leben.
Nach mehreren Großangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, bei der zahlreiche Zivilisten ihr Leben ließen, greift nun die Nato ein - und schickt ein Luftwaffenkommando, um den polnischen Luftraum zu überwachen. Was das genau bedeutet.
Dieser Verlust dürfte Wladimir Putin Qualen bereiten: Bei ukrainischen Drohnen-Angriffen im Schwarzen Meer gerät nicht nur Putins Flotte unter Druck, auch zwei 45 Millionen Euro teure Kampfflugzeuge wurden zerstört.
Donald Trump ist wild entschlossen, den Ukraine-Krieg schnellstmöglich zu beenden - nachdem Wladimir Putin das Vorhaben immer wieder ausbremste, soll nun ein anderer Präsident dem US-Republikaner unter die Arme greifen.
Die Atom-Drohung ist unmissverständlich. Wladimir Putin hält sich auch weiterhin den Einsatz von Nuklearwaffen im Ukraine-Krieg offen, wenn es nicht "zu einem logischen Abschluss mit dem von Russland geforderten Ergebnis" kommt.
Seit mehr als drei Jahren tobt der von Wladimir Putin entfesselte Angriffskrieg auf die Ukraine - und wenn es nach dem Kreml-Chef geht, soll sich das so schnell auch nicht ändern, um massive Putin-Probleme in Russland weiter zu vertuschen.
Während die Ukraine Ziel zahlreicher Drohnen-Angriffe wurde, nahmen die ukrainischen Streitkräfte ihrerseits russische Ziele auf der annektierten Krim unter Beschuss. Videos vom Ort des Geschehens zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Während der Ukraine-Krieg weiterhin tobt, verdichten sich die Anzeichen, dass Russland bereits den nächsten Konflikt vorbereitet - mit der Nato als Gegner. Geheimdienste warnen vor mehreren konkreten Gefahren.
Während Donald Trump und Selenskyj am Verhandlungsstich einen bedeutenden Schritt machten, hören die Angriffe Putins einfach nicht auf. Attacken auf die Hafenstadt Odessa und Charkiw sorgten für schwere Verwüstungen. Wie es jetzt weiter geht.
Das ukrainische Verteidigungsministerium hat spektakuläres Bildmaterial veröffentlicht. Ein Video zeigt einen Ukraine-Jet, wie er noch in der Luft eine Shahed-Drohne abfängt. Angeblich sollen zahlreiche weitere Drohnen-Angriffe ihr Ziel verfehlt haben.
US-Präsident Donald Trump hat Russland und der Ukraine ein Ultimatum von zwei Wochen für ein Friedensabkommen gestellt. Gleichzeitig zeigte er sich enttäuscht von Wladimir Putin. Ein Trump-Vertrauter nennt eine Frist derweil "albern".
Die Ukraine hat mit einem Drohnenangriff eine russische Produktionsstätte für Kampfdrohnen in Tatarstan getroffen. Peinlich für Putins Luftabwehr: Die angegriffene Fabrik liegt mehr als 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Der Frust über die stockenden Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg wächst nun auch unter Donald Trumps Parteikollegen in den USA. Ein republikanischer Senator aus Louisiana findet deutliche Worte zur Taktik von Kremlchef Wladimir Putin.
Ein Sicherheitsexperte ist sich sicher, dass die von Wladimir Putin angekündigte Waffenruhe nur ein weiterer "billiger Manipulationsversuch" ist. Denn während der Kremlchef vorgibt, Frieden anzustreben, schmettert sein Außenminister Sergei Lawrow Donald Trumps Ukraine-Deal eiskalt ab.
Im Ukraine-Krieg haben russische Truppen offenbar weitere massive Verluste verkraften müssen. Ein neues in den sozialen Medien aufgetauchtes Video soll zeigen, wie erfolgreich ukrainische Artilleristen im Einsatz an der Front waren.
Eine Militärsimulation hat alarmierende Schwachstellen in der Luftverteidigung Großbritanniens bei einem möglichen russischen Angriff aufgedeckt. Verteidigungsexperten bezeichnen die Erkenntnisse aus dem Ukraine-Konflikt als Weckruf.
Es sind Bilder mit Seltenheitswert. Denn der Truppentransporter vom Typ BMP-55 wurde nie in Serie produziert. Nun soll er umgebaut und in der Ukraine zum Einsatz gekommen sein. Im Netz kursieren mehrere Theorien.
Es muss in der Tat etwas Historisches passiert sein beim Treffen von US-Präsident Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj bei der Papst-Beerdigung in Rom. Bei "Truth Social" fährt Trump gegenüber Putin nun die Krallen aus.
Es ist ein historisches Ereignis in gleich mehrerer Hinsicht. Bei der offiziellen Beisetzung von Papst Franziskus trafen auch Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj aufeinander. Im abgesperrten Petersdom ging es um nichts weniger als den Frieden.
Bei Maybrit Illner warnte der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev eindringlich vor den Folgen von Trumps Russland-Deal - und malte ein düsteres Szenario. Er appelliert an Europas Kampfgeist - während Militärexperte Gustav Gressel deutsche Behörden kritisiert.
Donald Trump hat einen ziemlich umstrittenen Friedensplan vorgelegt - der Russland weite Teile der Ukraine zusichert. Eine Karte zeigt den Einfluss, den Russland künftig gewinnen könnte. Kritiker:innen warnen, dass etwa eine Million Ukrainer unter russischer Herrschaft leben müssten.
Erneut macht Donald Trump die Ukraine für das Andauern des Krieges gegen Russland verantwortlich. In einer wütenden Tirade auf Truth Social gegen Präsident Wolodymyr Selenskyj fragt der US-Präsident zudem, warum Kiew nicht schon vor elf Jahren um die Krim gekämpft habe. Damit löst er große Empörung aus.
Die vermeintliche Feuerpause auf zivile Einrichtungen scheint lediglich ein "Versprecher" statt ein "Versprechen" zu sein. Medien berichten von einer russischen Drohnen-Attacke auf einen Bus, der zahlreiche Menschen das Leben gekostet hat. Die Hintergründe.
Donald Trump soll Putin sein "finales Angebot" unterbreitet haben, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Der Deal umfasst fünf entscheidende Punkte. Auf den ersten Blick zeigt sich hier: Russland wird vieles auf dem Silbertablett serviert.
Der Ehemann von Margarita Simonjan ist vor einigen Wochen ins Koma gefallen. Nun behauptet die Putin-Hetzerin im russischen Staatsfernsehen: Nach der Schock-Nachricht sei sie sogar bereit dazu gewesen, an die Front zu ziehen. Viele kaufen ihr den Gefühlsausbruch und ihre Aussagen nicht ab.
Im Ukraine-Krieg ist die Feuerpause über Ostern vorbei. Sofort machen wieder Berichte über neue Verluste für Putins Armee die Runde. Ein durch Kiew veröffentlichtes Video soll gleich mehrere schwere Schläge gegen die russischen Invasoren zeigen.
Schon wieder gibt ein Militärexperte eine drastische Prognose bezüglich eines russischen Angriffs auf Europa. Laut Ed Arnold könnte Wladimir Putin die Nato bereits 2027 angreifen. Auch wo Russland zuschlagen wird, meint der Experte zu wissen.
Die Beendigung des Ukraine-Krieges hat für Donald Trump höchste Priorität. Doch wie könnte ein Deal mit Wladimir Putin aussehen? Aktuell kursieren neue Gerüchte, welches Zugeständnis der US-Präsident mutmaßlich machen will. Kriegsbeobachter reagierten erschüttert.
In einer TV-Sendung im russischen Fernsehen eskalieren Kreml-Stimmen verbal völlig: RT-Chefin Margarita Simonjan und Putins Sprachrohr Wladimir Solowjow drohen westlichen Ländern mit dem Tod – ganz offen, vor laufender Kamera.
Wladimir Putin kündigt eine 30-stündige Feuerpause zu Ostern an – doch die Ukraine zählt weitere Angriffe entlang der Front. Präsident Selenskyj spricht von gezielter Täuschung und fordert eine echte Waffenruhe.
Russland will über die Osterfeiertage keine weiteren Angriffe in der Ukraine durchführen. Das kündigte Kremlchef Wladimir Putin am Samstag überraschend an. Es bleibt allerdings ungewiss, ob die Waffenruhe hält.
Weil sich der Ukraine-Krieg nicht so rasch beenden lässt, wie Trump im Wahlkampf versprach, droht er nun mit einem Verhandlungsstopp. In einer Pressekonferenz gab er sich selbstbewusst, dass Wladimir Putin ihn nicht an der Nase herumführe.
Die Debatte um eine mögliche Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine wurde durch CDU-Chef Friedrich Merz neu entfacht. Nun folgt eine deutliche Reaktion aus Moskau. Laut Putin-Sprecherin Maria Sacharowa könnte Deutschland bald direkt am Krieg beteiligt sein.
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