Luftraumverletzungen durch Drohnen haben im vergangenen Jahr für Unruhe unter den Nato-Verbündeten in Europa gesorgt. Nun ist vermutlich erneut eine in Litauen abgestützt.
Luftraumverletzungen durch Drohnen haben im vergangenen Jahr für Unruhe unter den Nato-Verbündeten in Europa gesorgt. Nun ist vermutlich erneut eine in Litauen abgestützt.
Der US-Präsident verkündet, dass der Iran verhandlungsbereit sei. Man sei sich über viele Punkte einig.
US-Präsident Donald Trump nimmt scharfe Drohungen gegen den Iran vorerst vom Tisch. Die Bundesregierung begrüßt das und bietet Mithilfe bei anderen Bemühungen an.
Es kriselt seit geraumer Zeit in der russischen Wirtschaft. Lange hat der Kreml dies als gesteuerte weiche Landung dargestellt - nun offenbaren die Zahlen aber ein größeres Problem.
Hat Ungarn jahrelang Informationen von EU-Treffen an Russland weitergegeben? Den Verdacht gab es seit langem. Nun gibt es offensichtlich auch Beweise.
US-Präsident Donald verschiebt ein Ultimatum und verweist auf "produktive Gespräche" mit dem Iran. Aus Teheran kommt ein Dementi.
Nach dem Raketenangriff auf einen Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia rückt auch Europa in den potenziellen Zielkorridor iranischer Raketen. Muss man sich in Berlin nun Sorgen machen?
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump verzichtet nach eigenen Worten angesichts produktiver Gespräche mit dem Iran über ein Ende der Kämpfe in den kommenden fünf Tagen auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Für die Libanesen zählen die Brücken zur wichtigen Infrastruktur im Süden. Israel sieht in ihnen Wegen für Waffenschmuggel der Hisbollah und hat drei von fünf wichtigen Brücken bereits zerstört.
Angesichts des anhaltenden Iran-Kriegs steigen die Ölpreise wieder. Experten gehen nicht von einem schnellen Absinken aus.
Donald Trumps Geduldsfaden ist zum Zerreißen gespannt: Mit einem 48-Stunden-Ultimatum an den Iran und der Androhung massiver Vergeltung will der US-Präsident die seit Wochen blockierte Straße von Hormus befreien. Wie reagiert das Mullah-Regime?
Iranische Raketen haben einen Militärstützpunkt in fast 4.000 Kilometern Entfernung getroffen - doppelt so weit, wie westliche Geheimdienste dem Regime zutrauten. Damit liegt plötzlich auch Berlin in Reichweite der Mullah-Raketen. In nur 25 Minuten könnten sie in Deutschlands Hauptstadt einschlagen.
Die Handelswoche in Asien beginnt mit roten Zahlen. Wichtige Leitindizes rutschen deutlich ins Minus. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump eine weitere Eskalationsdrohung im Iran-Krieg ausgestoßen.
Ukrainer und US-Amerikaner führten in Florida Gespräche über ein Ende des russisch-ukrainischen Krieges. Selenskyj sieht bei Putin keinen Friedenswillen. Doch etwas anderes könnte fortgesetzt werden.
Mit dem Hormus-Ultimatum überschreitet Trump für die iranische Auslandsopposition eine Grenze. Selbst sein Unterstützer Pahlavi fordert den Schutz von Land und Bevölkerung bei Angriffen.
Der Iran will sich dem Ultimatum von Donald Trump nicht beugen - und droht massive Vergeltung an, falls der US-Präsident seine Ankündigungen wahr macht.
Trump verschärft seinen Drohungen Richtung Teheran. Wird der Iran die Straße von Hormus bis Dienstag tatsächlich freigeben - oder droht eine weitere Gewaltspirale?
US-Präsident Trump bekam aus Europa zuletzt reihenweise Absagen für militärische Unterstützung im Krieg gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund kam es jetzt zum Gespräch mit Bundeskanzler Merz.
Israel greift laut libanesischen Angaben eine zentrale Brücke im Südlibanon an. Was der israelische Verteidigungsminister dazu erklärt und welche Ziele das Militär verfolgt.
Der Konflikt um die Straße von Hormus spitzt sich zu. Trump droht mit Angriffen auf Irans Stromerzeugung, Teheran kontert mit Warnungen an die Golfstaaten. Was nun auf dem Spiel steht.
Für einige Anwohner etwa in den Emiraten sind die täglichen Warnungen vor den Raketen- und Drohnenangriffen fast zur Normalität geworden. Gefährlich bleiben sie trotzdem. Ein Ende ist nicht absehbar.
Der ukrainische Präsident warnt: Der Iran-Krieg könnte die Ukraine schwächen. Der Fokus der USA verschiebe sich – und wichtige Waffen könnten knapper werden.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Der Iran setzte bei seinem Angriff auf den Großraum Tel Aviv nach Militärangaben erneut Streumunition ein. Der Radius der Einschläge soll bei dieser Art von Waffe bei rund zehn Kilometern liegen.
Erstmals feuert der Iran Raketen auf den abgelegenen US-britischen Stützpunkt Diego Garcia. Experten sehen darin ein Signal für neue Reichweiten – und verschobene Machtverhältnisse in Teheran.
Die Streitkräfte in Katar bemühen sich, den Golfstaat trotz täglicher iranischer Angriffe zu beschützen. Jetzt stürzt ein Hubschrauber ab. Anzeichen für einen Abschuss gibt es zunächst nicht.
Erneut Angriffe auf palästinensische Dörfer durch radikale Siedler. Israels Generalstabschef hat die Gewalt zwar als "moralisch und ethisch inakzeptabel" verurteilt - doch Taten bleiben bisher aus.
Im Großraum Tel Aviv heulen erneut Warnsirenen: Der Iran setzt seine Raketenangriffe fort. Einwohner der Küstenmetropole berichten von Explosionsgeräuschen.
Eine Raketensalve trifft Israels Norden nahe der Grenze zum Libanon. Der Rettungsdienst bestätigt einen Toten, während Feuerwehrkräfte brennende Fahrzeuge löschen.
Donald Trump und Benjamin Netanjahu sind gemeinsam in den Krieg gegen den Iran gezogen. Doch was die Regierungen kommunizieren, ist teilweise sehr unterschiedlich.
US-Präsident Trump hat dem Iran ein Ultimatum gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen. Sonst würden Kraftwerke zerstört werden. Prompt folgt die Antwort aus Teheran.
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen... Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Der Präsident betont, die USA hätten den Iran "von der Landkarte gefegt". Doch Teheran kündigt neue Angriffe an und spricht von "moderneren Systemen".
Nach dem Einschlag einer iranischen Rakete in einer Wüstenstadt meldet der Rettungsdienst vor Ort massive Zerstörungen. Unter den Schwerverletzten ist auch ein vierjähriges Mädchen.
Iranische Angriffe auf den Süden Israels fordern viele Verletzte. Nach der Stadt Dimona trifft es das etwas nördlicher gelegene Arad.
Frankreich stoppt im Mittelmeer einen Tanker mit russischem Erdöl. Kiew will noch härtere Maßnahmen. Und in den USA verhandelten Ukrainer und US-Amerikaner ohne Russen zum Krieg in der Ukraine.
Bei einem Raketenangriff aus dem Iran werden mindestens 20 Menschen verletzt. Der Vorfall ereignet sich in Dimona, wo sich ein gut geschützter Atomreaktor befindet.
Erstmals feuert der Iran Raketen auf den abgelegenen US-britischen Stützpunkt Diego Garcia. Experten sehen darin ein Signal für neue Reichweiten – und verschobene Machtverhältnisse in Teheran.
Israels Verteidigungsminister Katz kündigt eine deutliche Intensivierung der Angriffe auf iranische Ziele an. Was soll dabei ins Visier genommen werden?
Nach Angaben der UN-Atomwächter wurden bislang keine erhöhten Strahlungswerte gemeldet. Dennoch warnen sie vor dem Risiko eines Atomunfalls im Iran-Krieg.
Nach dem Angriff auf Natans gibt es laut iranischen Angaben keinen Austritt radioaktiver Stoffe. Die Anlage gilt als zentral für das iranische Atomprogramm.
Erneute Angriffe zwischen Israel und Iran: Das israelische Militär meldet Einschläge im Großraum Tel Aviv. Im Libanon sollen derweil mehrere Hisbollah-Mitglieder getötet worden sein.
Der US-Präsident ist wütend auf Nato-Verbündete, weil sie den USA im Iran-Krieg nicht bei der Sicherung der Straße von Hormus helfen. Trump benutzt ein Schimpfwort.
Der ehemalige deutsche U19‑Nationalspieler Dennis Eckert‑Ayensa steht vor seinem Debüt als A‑Nationalspieler – allerdings nicht für Deutschland, sondern für den Iran.
Wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten hat die Nato ihr gesamtes Personal aus dem Irak abgezogen. Die Mission für das Land soll aber weiterlaufen.
Modschtaba Chamenei zeigt sich weiter nicht in der Öffentlichkeit. Eine verlesene Botschaft ersetzt seine Neujahrsrede.
Die französische Marine hält im Mittelmeer einen Ölfrachter aus Russland an. Der Verdacht: Er könnte unter falscher Flagge fahren und zur russischen Schattenflotte gehören.
Im Gaza-Krieg herrscht seit Oktober 2025 eine Waffenruhe. Viele Menschen leben dennoch weiter in Zelten in dem großflächig zerstörten Gebiet. So feiern die Palästinenser das Fest des Fastenbrechens.
2003 hatte der damalige Kanzler Gerhard Schröder dem US-Angriff auf den Irak eine Absage erteilt. Was sagt er nun zum Vorgehen des jetzigen Amtsinhabers?
Nach neuer Gewalt in Südsyrien greift Israels Armee dort Stellungen der Regierung an. Das israelische Militär will eigenen Angaben zufolge die drusische Minderheit verteidigen.
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