Israels Regierungschef Netanjahu kündigt an, die Pufferzone im Süden des Libanons weiter auszudehnen. Ziel ist es nach seinen Worten, die Bedrohung durch die Hisbollah zu verringern.
Israels Regierungschef Netanjahu kündigt an, die Pufferzone im Süden des Libanons weiter auszudehnen. Ziel ist es nach seinen Worten, die Bedrohung durch die Hisbollah zu verringern.
Wissenschaftler des Parlaments halten das für die "herrschende Ansicht" unter Experten. Sie gehen der Frage nach, ob Deutschland sich der Beihilfe zum Völkerrechtsbruch schuldig macht.
Der Iran gibt die Passage durch die wichtige Meerenge für 20 Schiffe unter pakistanischer Flagge frei - für Beobachter eine vertrauensbildende Maßnahme im Vorfeld von möglichen Gesprächen.
Nach nur vier Wochen Iran-Krieg hat das US-Militär bereits 850 Tomahawk-Marschflugkörper verschossen – Pentagon-Insider warnen, die Bestände stünden kurz vor "Winchester", dem militärischen Code für völlig aufgebrauchte Munition.
Trotz Sanktionen im Zuge des russischen Angriffskrieges reisen Moskauer Abgeordnete in die USA. Von einem "historischen Besuch" ist im Kreml die Rede. Und es gibt auch Geschenke.
Die Lage zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon bleibt angespannt. Ein jüngster Angriff trifft nach libanesischen Angaben Mitarbeiter von proiranischen Fernsehsendern.
Er taufte den Golf von Mexiko in "Golf von Amerika" um, das berühmte Kulturhaus Kennedy Center in Washington trägt nun sogar seinen Namen. Trump hat jetzt eine neue Kreation - wie ernst meint er das?
Am Vortag kritisierte er die Spitze Deutschlands für ihre ablehnende Haltung für Hilfe im Iran-Krieg. Jetzt nennt US-Präsident Trump einen konkreten Namen.
US-Präsident Trump teilt nahezu täglich gegen die Nato-Partner aus. Jetzt geht er noch einen Schritt weiter.
Washington behauptet, mit Teheran zu verhandeln. Wer mit wem genau spricht, ist unklar. Dennoch stellt der US-Sondergesandte Witkoff eine Gesprächsrunde in Aussicht.
Wie geht es in der Straße von Hormus weiter? US-Außenminister Rubio warnt vor Plänen, die ihm zufolge gefährlich für die Welt wären.
Ein Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus kommt für die Bundesregierung erst nach einem Ende des Iran-Krieges infrage. Kanzler Merz sagt aber schon mal, was er sich dann vorstellen kann.
Bei seinem Besuch im Weißen Haus hat sich der Kanzler Anfang des Monats noch ganz gut mit dem US-Präsidenten verstanden. Jetzt wird das Verhältnis der beiden Tag für Tag konfrontativer.
Überdenken die USA, wohin sie ihre Waffen liefern und wohin nicht? Außenminister Rubio bestätigt derlei Spekulationen nicht - dementiert sie aber auch nicht.
Im Krieg gegen den Iran sind schon mehrfach Atomanlagen ins Visier genommen worden. Nun meldet Teheran neue Angriffe.
Im Iran-Krieg herrscht weiter Unklarheit darüber, ob die USA Bodentruppen in das Land entsenden oder nicht. Was hat Außenminister Rubio dazu zu sagen?
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat für den südlichen Libanon eine "größere Pufferzone" angekündigt. Viele Libanesen sorgen sich vor einer erneuten langen Besatzung wie in den 1990er Jahren.
Vor der Abreise zum G7-Treffen in Frankreich hatte US-Außenminister Rubio Kritik an den Europäern wegen des Iran-Kriegs unterstrichen. Am Ende scheint ein Zerwürfnis der Staatenrunde vermieden.
Teheran macht Israel für den Tod von sechs Diplomaten im Libanon verantwortlich. Eine Reaktion aus Israel liegt bislang nicht vor. Die Lage bleibt unübersichtlich.
Putin öffnet die Tür für Gespräche mit Europa – doch die Schuld für das zerrüttete Verhältnis sieht er nicht bei sich. Was hinter seiner Gesprächsbereitschaft steckt.
Nach der Zustimmung des Bundesrats muss der Bundespräsident das Gesetz zum Spritpreispaket prüfen und ausfertigen. Er tut dies sehr zügig.
Eine Taskforce der Koalition berät regelmäßig über Maßnahmen gegen die Folgen des Iran-Krieges. In einer aktuellen Sitzung ging es um die Lebensmittelpreise. Kommt eine Mehrwertsteuersenkung?
Dem früheren Leverkusen-Profi Azmoun wird im Iran "Vaterlandsverrat" vorgeworfen. Das hat für den 31-Jährigen sportliche Folgen. Und es kommt noch schlimmer.
Kremlchef Putin hofft aus Sicht des deutschen Außenministers, dass der Iran-Krieg von den Angriffen auf die Ukraine ablenkt. Das dürfe nicht aufgehen. Wadephul hat auch eine Forderung in Richtung USA.
Der US-Außenminister ist erst zum letzten Tag des G7-Treffens angereist. Sein deutscher Kollege räumt eine Belastung durch den Iran-Krieg ein. Wie ist die Stimmung bei den Beratungen?
Trump ist sauer auf Nato-Verbündete, weil sie ihm nicht bei der Sicherung der Straße von Hormus im Iran-Krieg helfen. Nun ärgert er sich explizit über Deutschland. Berlin reagiert gelassen.
Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise massiv steigen. Das von der Bundesregierung vorgelegte Maßnahmenpaket passiert auch den Bundesrat. Vielen Ländern reicht es aber nicht aus.
Der Verteidigungsminister ist wegen der Reichweite iranischer Raketen bis nach Europa nicht alarmiert. Er verweist auf die Nato-Luftverteidigung und den Aufbau des Raketenabwehrsystems Arrow 3.
Für die Ukraine bestimmte US-Waffen könnten laut "Washington Post" in den Nahen Osten umgeleitet werden. Der deutsche Verteidigungsminister äußert sich zunächst zurückhaltend.
Seit gut drei Wochen dauert der Iran-Krieg nun an. Medienberichten zufolge erwägt Washington nun, Tausende weitere Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden.
Trump ist sauer auf Nato-Verbündete, weil sie ihm nicht bei der Sicherung der Straße von Hormus im Iran-Krieg helfen. Nun ärgert er sich explizit über Deutschland.
Israel hat bereits mehrere ranghohe Personen des iranischen Machtapparats gezielt getötet, zuletzt auch den Marine-Kommandeur der Revolutionsgarden. Israel will an dieser Strategie weiter festhalten.
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verlängert. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Irans Führung ignoriert ein Ultimatum von US-Präsident Trump. Der hat mit der Zerstörung von Kraftwerken gedroht, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht öffnet. Die Folgen könnten verheerend sein.
In die Verwirrung um die Verhandlungen mit Teheran im Iran-Krieg mischte US-Präsident Donald Trump noch kryptisches Lob über ein Geschenk. Nun sagt er, was er damit meinte.
Noch am Montag ordnete der US-Präsident an, die Energieinfrastruktur des Iran fünf Tage lang nicht anzugreifen. Kurz vor Ablauf der Frist erwägt er, die Kontrolle über das iranische Öl zu übernehmen.
Trump ist sauer auf Nato-Verbündete, weil sie ihm nicht bei der Sicherung der Straße von Hormus im Iran-Krieg helfen. Er werde das nicht vergessen, sagt er nun drohend.
Kiew ist nach eigenen Angaben bereit zum Export von Abfangdrohnen und bietet Hilfe bei der Drohnenabwehr im Nahen Osten an. Nun reist Selenskyj überraschend nach Saudi-Arabien. Kommt es zum Deal?
Israels Armee geht eigenen Angaben zufolge auch am Boden gegen die libanesische Hisbollah-Miliz im Süden des Nachbarlandes vor. Nun sendet das Militär Verstärkung.
Die Spritpreise sind infolge des Iran-Kriegs stark gestiegen. Der Bundestag hat jetzt reagiert, doch den ostdeutschen Ministerpräsidenten reicht das nicht.
Über den Vorschlag der US-Regierung zu einem Deal mit dem Iran gab es zuletzt widersprüchliche Angaben. Jetzt schafft der Sondergesandte Witkoff Klarheit - und sieht Anzeichen für einen Deal.
Die libanesische Hisbollah-Miliz greift in Nordisrael an. Ein Geschoss soll den Parkplatz eines Wohnhauses getroffen haben.
Der Iran sendet ein Signal nach Washington. Was in der Antwort auf einen US-Vorschlag für ein Ende des Kriegs steht, ist jedoch nicht bekannt.
Boris Pistorius spricht über eine mögliche Waffenruhe im Iran-Konflikt und stellt eine deutsche Rolle bei der Absicherung eines Friedens in Aussicht. Gleichzeitig warnt er vor globalen Folgen des Kriegs.
Trump nennt Irans Diplomaten "seltsam" und behauptet, sie "flehen" um einen Deal. Teheran bestritt zuletzt jegliche Gespräche.
Zypern reagiert auf den Nahostkonflikt: Mit einem 200-Millionen-Euro-Paket soll vor allem der Tourismus gestärkt und Beschäftigte in Hotels unterstützt werden.
Seit Ende Februar fliegen die USA und Israel Luftangriffe gegen den Iran. Zwischenzeitlich bat US-Präsident Trump die Nato-Staaten um Hilfe in der Straße von Hormus. Nun attackiert er sie wieder.
Seit Tagen gilt Pakistan als Vermittler zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Jetzt äußert sich Pakistans Außenminister zu den Berichten.
Kommandeur Tangsiri stand seit 2018 an der Spitze der Marine der iranischen Revolutionsgarden. Er war auch verantwortlich für Operationen in der strategisch wichtigen Straße von Hormus.
Mit dem Ölpreisschock hat der Nahost-Krieg Deutschland erreicht - Verbraucher spüren das an den Tankstellen. Die Folgen für Inflation und Konjunktur könnten schmerzhaft sein, warnt die Bundesbank.
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