Nach den Kämpfen in Syrien bleibt die Sorge um die Gefängnisse für IS-Kämpfer groß. Die USA wollen Tausende von ihnen ins Nachbarland Irak bringen.
Nach den Kämpfen in Syrien bleibt die Sorge um die Gefängnisse für IS-Kämpfer groß. Die USA wollen Tausende von ihnen ins Nachbarland Irak bringen.
Polizeieinsatz wegen Verdachts auf Russland-Spionage: Auch ein Ex-Offizier der Bundeswehr und ein Beamter sind unter Verdacht.
Vertreter Russlands und der USA haben am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos verhandelt. Nun sollen die Gespräche auf höherer Ebene weitergehen.
Mehrere Länder boykottieren wegen Israels Teilnahme den Eurovision Song Contest 2026. Jetzt wurde entschieden, wer für das Land in diesem Jahr bei dem Musikwettbewerb an den Start geht.
Im Streit um den Friedensnobelpreis legt Trump nach: Norwegen kontrolliere die Vergabe, sagt der US-Präsident. Zuvor hatte Norwegens Ministerpräsident sich bereits dazu geäußert.
Bei Minusgraden sind viele Menschen in der ukrainischen Hauptstadt nach russischen Angriffen ohne Heizung und Strom. Präsident Selenskyj will Veränderung bei der Flugabwehr.
Syrien kommt auch unter der neuen Übergangsregierung nicht zur Ruhe. Regierungstruppen setzen Kurdenmilizen unter Druck und übernehmen immer mehr Gebiete von ihnen. Nun gibt es eine Einigung.
Es ist das berüchtigtste Lager für Angehörige von IS-Kämpfern in Syrien. Nun kommt es dort zu schweren Kämpfen. Es drohen weiteres Chaos und Eskalation.
Im Schweizer Davos findet das hochrangig besetzte Weltwirtschaftsforum statt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist noch in der Ukraine und will nur für konkrete Ergebnisse anreisen.
Frankreich versucht mit einer neuen diplomatischen Initiative gleich zwei Konflikte zu lösen - den um Grönland und den um die Ukraine. In Russland zeigt man sich davon überrascht.
Der IS gilt in Syrien als militärisch besiegt - verschwunden sind die Tausenden Kämpfer deshalb nicht. Nun könnte die Terrormiliz die Lage im umkämpften Nordosten nutzen, um sich neu zu gruppieren.
Israelische Polizisten sind mit schwerem Gerät in das UNRWA-Hauptquartier in Ost-Jerusalem eingedrungen. Gebäude werden demoliert. Was steckt hinter dem Vorgehen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk?
Immer wieder kommt es vor, dass ukrainische Soldaten bei der Gefangennahme durch russische Truppen getötet werden. Bekannt sind mehr als 330 Fälle. Die Ukraine macht Jagd auf die Täter.
Netanjahu warnt: Sollte der Iran angreifen, droht Israel mit einer Reaktion, wie sie Teheran "bis jetzt nicht gekannt hat". Wie ernst ist die Eskalationsgefahr wirklich?
Die Lage in Syrien bleibt angespannt. Im Fokus stehen auch die zehntausenden IS-Mitglieder, die in den umkämpften Gebieten in Gefängnissen sitzen. Eine tickende Zeitbombe?
US-Präsident Trump hat die Einsetzung eines Friedensrats verkündet. Deutschland und andere Staaten wurden eingeladen, sich zu beteiligen. Die Begeisterung in Berlin hält sich in Grenzen.
In der Ukraine führt Kremlchef Putin Krieg, in den "Friedensrat" von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen ist er dennoch eingeladen worden. Moskau erklärt, was es davon hält.
Der US-Präsident hält es seit langem angebracht, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen. Nun verknüpft er das Thema mit seinen Besitzansprüchen auf Grönland.
Ein "Waffenstillstand" in Syrien klingt nach einer Entspannung der Lage. Doch der Konflikt zwischen der Zentralregierung und den kurdisch angeführten Milizen könnte weiter eskalieren.
Der Konflikt zwischen der Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa und den kurdisch angeführten SDF hat sich zuletzt immer weiter zugespitzt. Nun soll eine Waffenruhe vereinbart worden sein.
Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.
In der Ukraine arbeiten Einsatzkräfte bei Eiseskälte nach russischen Angriffen an der Wiederherstellung der Energieinfrastruktur. Präsident Selenskyj zieht eine düstere Bilanz.
Erst in Aleppo, jetzt die Gegend westlich des Euphrats: Die syrische Armee bringt immer mehr kurdische Gebiete unter ihre Kontrolle. Doch es kommt weiterhin zu Gefechten. Droht eine Eskalation?
Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.
Eine Übergangsregierung, Kontrollrat und weitere Gremien: Die USA verkünden die zweite Phase des Trump-Friedensplans für Gaza und nennen neue Personalien. Frieden ist noch nicht in Sicht.
Seit fast vier Jahren verläuft die russisch-ukrainische Frontlinie unweit des von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja. Für die Reparatur einer Stromleitung vermittelte eine UN-Behörde.
Eiseskälte hat die Ukraine weiter im Griff und es drohen neue russische Angriffe mit noch längeren Stromausfällen als Folge. Präsident Selenskyj sieht Versäumnisse auch bei den westlichen Verbündeten.
Seit Wochen laufen im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs intensive Verhandlungen zwischen US-Vertretern und der Ukraine sowie Europa. Nun schickt Kiew ein Team in die USA.
Im Gaza-Krieg herrscht eigentlich seit mehr als drei Monaten eine Waffenruhe. Kürzlich haben die USA zudem eine neue Phase des Gaza-Abkommens eingeleitet. Doch nun wackelt die Waffenruhe erneut.
Satellitenbilder zeigen laut einer BBC-Recherche, dass Markierungen für das von Israel kontrollierte Gebiet im Gazastreifen versetzt worden sind. Den Vorwurf hatte zuvor bereits die Hamas erhoben.
Eine russische Oreshnik-Rakete schlug unlängst nur 80 Kilometer vor der polnischen Grenze ein – ohne jede Vorwarnung, ohne Luftalarm. Für den ukrainischen Experten Yuriy Boyechko ist das eine unmissverständliche Botschaft Putins an Europa: "Ihr seid die Nächsten!"
Die USA treiben die zweite Phase ihres Friedensplans für Gaza voran. Jetzt hat sich ein Kontrollrat formiert.
Bei zweistelligen Minustemperaturen müssen viele Ukrainer wegen russischer Angriffe ohne Strom und Fernwärme auskommen. Präsident Selenskyj verlangt von seiner Regierung schnelle Lösungen.
In Kairo berät die neue palästinensische Technokratenregierung erstmals über die Zukunft des Gazastreifens. Im Fokus stehen Verwaltung des täglichen Lebens und Wiederaufbau nach zwei Jahren Krieg.
Der Kremlchef spricht von zerstörtem Dialog – er hält aber an seinen Zielen in der Ukraine fest. Was das für die Beziehungen zu Europa bedeutet.
US-Präsident Trump sieht den ukrainischen Staatschef Selenskyj als Hindernis bei den Friedensverhandlungen. Polens Regierung stellt klar: Die Verantwortung liege bei Russland.
Die Ukraine braucht dringend Geld für Militär und Haushalt. Aus der EU soll ein Darlehen kommen - das nicht ganz so aussieht, wie von Bundeskanzler Merz zunächst gewünscht.
Der Winter hält die Ukraine fest in seinem eisigen Griff. Das Energienetz ist überlastet - und die russischen Angriffe fügen täglich neuen Schaden hinzu.
Die von Russland angegriffene Ukraine sollte den vierten Verteidigungsminister in Kriegszeiten und einen neuen Energieminister bekommen. Doch sie müssen warten, der Chef eines Geheimdienstes gehen.
Der Eurovision Song Contest hat eine große Fangemeinde. Die Karten für den 70. ESC im Mai in Wien gingen jedenfalls weg wie warme Semmeln. Es bleibt nur die Hoffnung auf Resttickets.
Russland setzt seine Attacken auf die Ukraine fort. Nach schweren Angriffen auf die Energieversorgung bei Minusgraden ruft Präsident Selenskyj wieder dazu auf, den Luftalarm ernst zu nehmen.
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien rückt näher. Jetzt steht fest, wer gegen wen in den Halbfinals antritt. Der deutsche Beitrag wird vom TV-Publikum Ende Februar bestimmt.
Viele Russen haben an der Front für Russland gegen die Ukraine gekämpft. Deshalb haben sie nach Ansicht von Estland nichts in Europa verloren - und sollen draußen bleiben.
Wie kann der nötige Druck auf Putin aufgebaut werden für Frieden in der Ukraine? Die Grünen-Bundesvorsitzende Brantner sieht Bundeskanzler Merz in der Pflicht.
Der deutsche Außenminister macht auf dem Weg in die USA einen Stopp auf Island. Er und seine Amtskollegin plädieren im Streit um Grönland, die Nato könne doch gemeinsam mehr tun.
Mitten im Winter werden die russischen Angriffe gegen die ukrainische Energieversorgung immer stärker. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin ein zynisches Kalkül.
Mitten im Winter kein Strom, keine Heizung, kein Wasser: Millionen Menschen in der Ukraine leiden unter den Folgen russischer Luftangriffe. Der Präsident in Kiew sieht dies als Taktik Moskaus.
So schlimme Schäden wie vergangene Nacht hat die ukrainische Hauptstadt in vier Jahren Krieg nicht erlitten. Tausende Häuser sind ohne Heizung, Hunderttausende Menschen haben keinen Strom.
Russland greift mit einer neuen Mittelstreckenrakete die Ukraine an. Die Bundesregierung sieht darin eine bewusste Eskalation und hält an der Unterstützung für Kiew fest.
Der Pontifex hält seine erste außenpolitische Grundsatzrede vor Diplomaten im Vatikan. Er kritisiert dabei den weltweiten Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung staatlicher Vorherrschaft.
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