Die Blockade der Straße von Hormus lässt die Energiepreise steigen. Donald Trump signalisiert, dass er seine Rolle mit der Dezimierung der iranischen Militärmacht als erfüllt ansehen könnte.
Die Blockade der Straße von Hormus lässt die Energiepreise steigen. Donald Trump signalisiert, dass er seine Rolle mit der Dezimierung der iranischen Militärmacht als erfüllt ansehen könnte.
Das ungarische Veto gegen neue EU-Finanzhilfen für die Ukraine ist für Brüssel ein Super-GAU. Nun macht die EU-Außenbeauftragte deutlich, was aus ihrer Sicht ein Ausweg sein könnte.
Die iranische Journalistin Masih Alinejad erhält als erste den Europäischen Paulskirchenpreis. Klöckner bezeichnet sie als Frau, für die im Iran kein Platz vorgesehen war.
Sei es die Straße von Hormus oder die Nutzung von Stützpunkten: US-Präsident Trump beschwert sich regelmäßig über die europäischen Verbündeten. Jetzt trifft es Frankreich, Paris aber dementiert.
Iranische Fußballer nutzen die Nationalhymne vor dem Testspiel gegen Costa Rica, um erneut eine Botschaft zum Krieg zu senden. Bei ihrer Partie haben sie prominenten Besuch.
Ungarn blockiert weiter EU-Gelder für die Ukraine. Kiew sieht sich daher bereits jetzt im Verzug bei der Vorbereitung auf den nächsten Winter. Und Selenskyj hat einen Vorwurf gegenüber Budapest.
Laut US-Verteidigungsminister Hegseth steht die heiße Phase im Iran-Krieg bevor. Er bekräftigt die Bereitschaft für ein Abkommen, sagt aber: "In der Zwischenzeit werden wir mit Bomben verhandeln."
Immer wieder teilt der US-Präsident Trump seinen Unmut über Länder, die die USA aus seiner Sicht zu wenig im Iran-Krieg unterstützen - nun poltert der Republikaner erneut.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat eine Waffenruhe zu Ostern vorgeschlagen. Aber Russland ist das nicht konkret genug. Der Kreml meint auch, Kiew solle lieber einem Frieden zustimmen.
Israels Verteidigungsminister kündigt drastische Maßnahmen im Süden des Libanon an. Ziel sei es, die Bedrohung israelischer Bürger im nördlichen Grenzgebiet zu beenden.
Gemeinsam mit anderen EU-Spitzenpolitikern gedenkt der deutsche Außenminister in Butscha der Opfer der russischen Gräueltaten. Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs macht er der Ukraine ein Versprechen.
Mehr als 900.000 Syrer leben in Deutschland. Jetzt gibt es eine Zielmarke, wie viele davon nach Ende des Bürgerkriegs zurückkehren sollen. Sie ist Ergebnis eines denkwürdigen Treffens im Kanzleramt.
Das in Israel verabschiedete Gesetz zur Einführung der Todesstrafe stößt auf Kritik. Auch die Bundesregierung schließt sich dieser an.
Seit mehr als einem Monat greifen die USA Ziele im Iran an. In Isfahan soll ein Munitionsdepot bombardiert worden sein. Bilder in den sozialen Medien zeigen massive Explosionen.
Im Großraum Tel Aviv heulen wegen eines weiteren Raketenangriffs erneut die Warnsirenen. Es sind dumpfe Explosionen zu hören. Die Polizei berichtet von mehreren Einschlägen.
Mit Kerzen und stiller Anteilnahme erinnern EU-Außenminister an die Schrecken von Butscha. Was macht diesen Ort zum Symbol für russische Verbrechen in der Ukraine?
Das gerade erst gebilligte Gesetz zur Todesstrafe in Israel stößt auf breite Ablehnung. Amnesty spricht von "absoluter Missachtung der Menschenrechte".
Seit Kriegsbeginn geht Irans Justiz mit äußerster Härte gegen mutmaßliche Spione und Kritiker vor. Den zweiten Tag in Folge lässt Irans Justiz zwei Dissidenten hinrichten.
Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine treten auf der Stelle - auch wegen des Iran-Kriegs. Prominente EU-Vertreter wollen Signale in mehrere Richtungen senden.
Seit mehr als einem Monat greifen die USA Ziele im Iran an - nun sollen sie laut einem Medienbericht ein Munitionsdepot in der Stadt Isfahan ins Visier genommen haben.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
Trotz der seit mehr als vier Wochen andauernden massiven Angriffe der USA und Israels ist der Iran weiter zu Gegenschlägen in der Lage. Erneut geraten benachbarte Golfstaaten unter Beschuss.
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs bietet Kiew den Staaten im Nahen Osten und den Golfmonarchien Hilfe bei der Abwehr iranischer Drohnen an. Nun hat Selenskyj Vereinbarungen getroffen.
Präsident Donald Trump will die hohen Kosten des Iran-Krieges wohl nicht allein tragen, wie seine Sprecherin andeutet. Er würde demnach gern Länder wie Saudi-Arabien zu einer Beteiligung aufrufen.
Rheinmetall-Chef Papperger soll laut einem US-Magazin ukrainische Drohnenproduzenten mit "Hausfrauen" verglichen haben. Das löste Kritik aus. Jetzt kontert der ukrainische Präsident Selenskyj.
Im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah geraten auch UN-Soldaten immer wieder in die Schusslinie. Jetzt werden zwei von ihnen bei einer Explosion getötet.
+++Eilmeldung+++ Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt... Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
FIFA-Präsident Infantino hält trotz des Nahost-Kriegs an Irans WM-Teilnahme fest, wie er in einem Interview sagt. Doch viele Fragen bleiben offen.
Schon wieder muss ein Nato-Abwehrsystem ein Geschoss aus dem Iran im türkischen Luftraum abfangen. Es ist bereits der vierte Vorfall dieser Art seit Beginn des Iran-Kriegs.
+++Eilmeldung+++ Ein in Hagen festgenommener mutmaßlicher Russland-Spion ist in Untersuchungshaft. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Ein Schweigen der Waffen über hohe Feiertage - das hat zwischen Moskau und Kiew schon mehrmals nicht geklappt. Selenskyj nimmt erneut einen Anlauf.
Sollte die Straße von Hormus nicht geöffnet werden, kündigt Trump massive Zerstörungen im Iran an. Im Fokus steht die zentrale Infrastruktur sowie die Insel Charg.
Ukrainische Drohnen verletzten den finnischen Luftraum und stürzten in Finnland ab. Helsinki ist alarmiert. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versucht per Telefon, das Problem zu klären.
Ein israelischer Angriff trifft Soldaten im Südlibanon – dabei ist die libanesische Armee keine Konfliktpartei. Israels Armee meldet derweil Opfer unter ihren Soldaten durch Angriffe der Hisbollah.
Die Regierung Spaniens zählt in Europa zu den schärfsten Kritikern der militärischen Operationen der USA und Israels gegen den Iran. Nun trifft Madrid eine weitere drastische Entscheidung.
Setzen die USA im Iran auch Bodentruppen ein? Trump erwägt laut einem Medienberichten, angereichertes Uran mit Gewalt zu beschlagnahmen.
Aus seinen wahren Zielen im Iran-Krieg macht Donald Trump kein Geheimnis mehr: Nachdem der US-Präsident in den sozialen Medien über die Zerstörungskraft des US-Militärs jubelte, machte "The Don" seine Öl-Gier öffentlich.
Seit einem Monat führt Donald Trump Krieg gegen den Iran - doch um die Luftangriffe zu rechtfertigen, bedient sich der US-Präsident am Vokabular von Wladimir Putin. Den Grund dafür hat "The Don" jetzt selbst ohne Umschweife offengelegt.
Die Forderung ist zwar satirisch, aber unmissverständlich: Nach dem Tod von US-Soldaten im Iran-Konflikt soll Donald Trump seinen jüngsten Sohn Barron Trump zum Militär und nach Nahost schicken. Allerdings könnte der Präsidentensohn dem Soldatenschicksal aus einem bestimmten Grund entkommen.
Israels Armee greift weiter militärische Ziele in Teheran an. Auch die USA melden Angriffe auf lang verfolgte Ziele im Iran.
US-Präsident Trump prahlt gerne mit vermeintlichen militärischen Erfolgen im Iran. Jetzt ist von einem "großen Tag" die Rede.
Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs im Iran. US-Präsident Trump heizt die Spekulationen jetzt an - und hat Irans Öl im Blick.
Steigende Kraftstoffpreise erhöhen den Druck auf örtliche Busanbieter. Die Branche fordert politische Unterstützung - und warnt vor Lücken und Ausfällen.
Der Iran wirft den USA vor, eine Bodenoffensive vorzubereiten und Verhandlungsbereitschaft nur vorzutäuschen. Trump steht vor einer Entscheidung, die gleich mehrere Gefahren birgt.
Zypern startet ein Hilfspaket, Griechenland setzt auf Erfahrung: Wie die beiden Länder versuchen, die Folgen des Iran-Kriegs für Urlauber und Beschäftigte abzufedern.
Im Zuge des Iran-Kriegs sind auch die Kämpfe zwischen der proiranischen Hisbollah im Libanon und Israel wieder aufgeflammt. Auch für die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet ist die Lage heikel.
Die Angriffe Israels und der USA im Iran gehen weiter. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigt jetzt einen Schlag gegen einen Forschungsreaktor.
Die Huthi-Miliz im Jemen steht dem Iran bei dessen Abwehr gegen die israelischen und US-amerikanischen Angriffe bei. Erneut musste Israel in der Nacht seine Luftabwehr aktivieren.
In mehreren Bezirken der Hauptstadt Teheran fiel nach den massiven Attacken der Strom aus.
Ex-Trump-Berater Bolton warnt: Irans Raketen könnten ganz Europa erreichen. Warum er mehr Engagement der Europäer im Konflikt mit dem Iran fordert.
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