Beim Treffen von US-Präsident Trump mit Kanzler Merz ist wiederholt Spanien ein Thema. Es geht auch um die Nato.
Beim Treffen von US-Präsident Trump mit Kanzler Merz ist wiederholt Spanien ein Thema. Es geht auch um die Nato.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt. Wie wichtig ist das Thema Donald Trump?
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Dabei teilt Trump gegen andere europäische Führer aus.
Der Kanzler beklagt beim Treffen mit US-Präsident Trump die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs. Und sagt, was er sich in diesem Zusammenhang wünscht.
Nach dem Tod von Religionsführer Ali Chamenei stellt sich die Frage, wer den Iran künftig führen wird. Trump erklärt, was sich die USA vorstellen.
40 Todesopfer und Hunderte Verletzte durch israelische Angriffe zählten Libanons Behörden seit Montag. Die US-Botschaft stellt den Betrieb vorerst ein.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu seinen traditionellen Verbündeten in Europa ist in vieler Hinsicht angespannt. Den Nato-Generalsekretär mag Trump aber offensichtlich sehr gern.
Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump im Weißen Haus. Trump macht dabei deutlich, warum er in den Krieg gezogen ist.
Gleich in seinem Eingangsstatement spricht der Kanzler beim US-Präsidenten den Angriff Israels und der USA auf den Iran an. Er betont Einigkeit. Macht aber auch deutlich, über was er noch reden will.
Zum dritten Mal ist Kanzler Merz bei US-Präsident Trump im Weißen Haus. Der neue Krieg im Nahen Osten ist das zentrale Thema. Merz will aber auch über den Ukraine-Krieg sprechen.
Merz' Antrittsbesuch in Washington im vergangenen Jahr verlief ausgesprochen harmonisch. Nun empfängt Trump den Kanzler erneut im Oval Office - und findet positive Worte für ihn.
Russlands Teilnahme an den Paralympics empört nicht nur die Ukraine. Auch das deutsche Team will dem wichtigsten Teil der Eröffnungsfeier fernbleiben.
Das iranische Staatsoberhaupt Chamenei ist bei einem israelischen Angriff getötet worden. Ein Gremium Geistlicher soll seinen Nachfolger bestimmen. Nun wurde ein Gebäude des Expertenrats zerstört.
Mitten in der Nacht hebt ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat ab. Doch das soll nur der Anfang sein – was planen Lufthansa und Bundesregierung noch?
In der Nahost-Region sitzen wegen des Iran-Kriegs Zehntausende deutsche Touristen fest. Die Bundesregierung will nun Kranke, Kinder und Schwangere unter ihnen zurückholen.
Die iranischen Vergeltungsangriffe in den Golfstaaten beschäftigen auch den Sport. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein Challenger-Turnier unterbrochen worden - ein Alarm wurde ausgelöst.
Seit dem Ausbruch des Krieges im Iran ist der zivile Luftverkehr im Nahen Osten praktisch zum Erliegen gekommen. CSU-Chef Söder mahnt mehr Schutz von Gestrandeten in der Region an.
Panik geht um in Dubai - auch unter Influencern. Einige verfolgen schockiert die Angriffe, andere sprechen vom "Vertrauen ins System". Im Land drohen harten Strafen für Kritik an der Regierung.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann erwartet von Kanzler Friedrich Merz, dass er mit dem US-Präsidenten über dessen Iran-Strategie und den Ukraine-Krieg spricht.
Nach Flugausfällen wegen des Iran-Krieges landet ein Emirates-Flugzeug aus Dubai erstmals wieder in Frankfurt.
Zehntausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs in der Region fest. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann bezweifelt, dass die Bundesregierung gut auf diese Lage vorbereitet war.
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Erneut steht der Libanon unter Beschuss. Die Schiitenmiliz selbst will nicht nachgeben.
Kremlchef Wladimir Putin verstärkt Moskaus diplomatische Anstrengungen rund um den Iran. Telefonierte er am Montag mit Staatschefs in Nahost, hatte er nun Ungarns Regierungschef Orban an der Strippe.
Teheran antwortet auf die Angriffe der USA und Israels mit Gegenattacken auf Israel und andere Staaten in der Region. Der deutsche Außenminister wählt ein diplomatisches Mittel gegenüber Iran.
Der Krieg verschärft auch die Lage für Gefangene im Iran. Eine Menschenrechtsorganisation ist besorgt., nicht nur wegen der Bomben.
Reise-Chaos wegen Nahost-Konflikt: Tausende deutsche Urlauber sitzen fest. Heute soll ein Emirates-Flug mit Betroffenen – darunter viele Tui-Urlauber – aus Dubai in München landen.
Raketen über Dubai, Drohnen über Doha: Irans Angriffe bringen die Golfstaaten in ein Dilemma. Wie lange können sie noch abfangen, ohne selbst zur Kriegspartei zu werden?
Israelische Kampfflugzeuge greifen wichtige Ziele in der iranischen Hauptstadt an. Israels Armee bezeichnet den getroffenen Komplex als "wichtigste und zentralste Hauptquartier" der Führung.
Israel und die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Auch damit begründen sie die Angriffe auf das Land. Nun bestätigt die IAEA neue Schäden an einer Urananreicherungsanlage.
Tausende Urlauber sitzen im Nahen Osten fest. Reiseveranstalter und Regierung planen Rückholflüge. Ein erstes Emirates-Flugzeug ist auf dem Weg nach Frankfurt. Was Betroffene vor Ort beachten sollten.
Im Großhandel müssen Händler mit kurzfristigem Bedarf noch tiefer in die Tasche greifen. Was steckt hinter dem Preissprung und welche Folgen erwarten Experten für die Wirtschaft?
Angriffe in 153 Städten, Hunderte Tote, Tausende Helfer im Einsatz: Was der Rote Halbmond und Menschenrechtler jetzt über die Lage im Iran berichten.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt. Der ukrainische Präsident befürchtet Schwierigkeiten für sein eigenes Land - wie schon vergangenes Jahr.
Israels Militär hat eigenen Angaben zufolge Hunderte Raketen im Iran zerstört. Inzwischen lassen die Angriffe aus dem Iran nach, so ein Militärsprecher. Gibt es dafür noch weitere Gründe?
Eigentlich hatte der Oman zwischen dem Iran und den USA vermittelt. Nun wird der Golfstaat selbst attackiert.
Nach Ausbruch des Iran-Krieges sind viele Passagiere in den Golfstaaten gestrandet. Jetzt gibt es ein Hoffnungszeichen.
Israels Armee verstärkt ihre Präsenz im Südlibanon. Als Bodenoffensive will das Militär das nicht verstanden wissen und spricht von einer "taktischen Maßnahme".
Die Angriffe auf US-Einrichtungen in den Golfstaaten lassen nicht nach. US-Botschaften sagen nun Termine ab.
Mehr als 30.000 Urlauber sitzen nach Luftraumsperrungen im Nahen Osten fest. Wie Reiseveranstalter und Regierung jetzt an einer sicheren Rückkehr arbeiten.
Wie der Krieg im Nahen Osten die Reisebranche trifft: Gäste müssen beruhigt werden, ein wichtiges Drehkreuz könnte wegfallen – und auch steigende Preise stehen im Raum.
Tui will deutsche Urlauber aus dem Nahen Osten zurückholen. Erste Flüge sind geplant – wie schnell es geht, hängt laut Vorstandschef Ebel von der Sicherheitslage ab.
Raketenangriffe treffen die iranische Hauptstadt und die Umgebung. Anwohner berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden.
Die Angriffe auf den Iran dauern an. Die USA berichten von der Zerstörung weiterer Infrastruktur etwa des iranischen Militärs.
Die Reiselust ist ungebrochen. Daran ändern auch Krisen wenig, heißt es vom Reiseveranstalter Dertour. Gleichzeitig wachse der Wunsch vieler Kunden nach Beratung zur Situation an den Urlaubszielen.
Nach dem Familienurlaub sitzt eine Lehrerin aus Kiel mit ihren Eltern in Dubai fest. Was sie über die Situation am Flughafen und die Explosionen in der Stadt berichtet.
Israel und die USA greifen den Iran seit dem Wochenende massiv an. Jetzt liefert Israels Premier Netanjahu eine Rechtfertigung dafür.
Trump sorgte mit seiner Botschaft an das iranische Volk für Aufsehen. Sie wurde weithin so aufgefasst, als sei sein Ziel im Iran ein Machtwechsel. Vertreter seiner Regierung spielen das nun herunter.
Eine Frau aus Niederbayern will ihren Flug in den Nahen Osten umbuchen - und verliert 2.500 Euro an mutmaßliche Betrüger. Was es bei Online-Buchungen zu beachten gilt.
Die US-Botschaft in Saudi-Arabien soll von Drohnen getroffen worden sein. Amerikaner werden aufgefordert, das Gebäude zu meiden.
Seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran haben die USA diverse Begründungen für ihren Einsatz vorgebracht. Nun rücken die Republikaner die Rolle Israels in den Fokus.
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