Beteiligt sich die Bundeswehr am Krieg gegen den Iran? Für Bundesverteidigungsminister Pistorius ist das unvorstellbar. Von ihm kommt im Bundestag eine klare Ansage.
Beteiligt sich die Bundeswehr am Krieg gegen den Iran? Für Bundesverteidigungsminister Pistorius ist das unvorstellbar. Von ihm kommt im Bundestag eine klare Ansage.
Seit Montag ist der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah neu entflammt. Dabei trifft es auch die Jüngsten im Land.
Zehntausende Deutsche warten wegen des Iran-Kriegs auf die Rückkehr in die Heimat. Ein erster Flug soll Gestrandete nach Frankfurt bringen. Jetzt können noch mehr Betroffene auf einen Platz hoffen.
Der seit Samstag andauernde Krieg im Iran bedroht die Schifffahrt in der Region. Schiffe deutscher Reedereien können den Persischen Golf nicht verlassen. Eine Erwägung Trumps stößt auf Zuspruch.
Zum zweiten Mal in dieser Woche geben US-Verteidigungsminister Hegseth und Generalstabschef Caine der Presse Einblick in die Offensive im Iran. Was haben sie zu sagen?
Die Militärschläge in Nahost ziehen immer weitere Kreise. US-Präsident Trump soll eine Unterstützung der Kurdenmilizen im Irak erwägen. Droht jetzt eine Eskalation an der irakisch-iranischen Grenze?
Trump droht Spanien wegen mangelnder Unterstützung für den Iran-Krieg mit einem Handelsstopp. Aus Brüssel
Wegen des Iran-Kriegs sind bereits Zehntausende Passagiere in der Region gestrandet. Die Lage bleibt weiter angespannt. Nur wenige Flüge kommen durch.
Polen, Frankreich und Bulgarien organisieren Evakuierungsflüge aus der Golfregion – doch nicht jedes Land hilft seinen Bürgern. Wer bleibt zurück, wer darf mit?
In Tel Aviv sind erneut massive Explosionen zu hören - Raketen aus dem Iran und dem Libanon lösten Alarm aus. Wie reagiert das israelische Militär – und was berichten Augenzeugen aus der Stadt?
Seit Samstag führen Israel und die USA Krieg gegen den Iran. Eine staatsnahe Stiftung berichtet über Opferzahlen.
Das Nato-Mitglied Türkei verhält sich im Krieg gegen den Iran neutral und ruft immer wieder zur Diplomatie auf. Nun wird an der Grenze ein Geschoss abgefangen.
Im Iran-Krieg finden sich Menschen am Golf plötzlich in der Nähe von Explosionen wieder. Etliche Urlauber sitzen fest. So mancher versucht gar, mit einem Privatjet wegzukommen. Das hat seinen Preis.
Donald Trumps Militäreinsätze gegen den Iran gefährden die Kontrolle der USA, Experten warnen vor einem eskalierenden "Forever War", der die gesamte Region destabilisieren und globales Chaos anrichten könnte.
US-Präsident Donald Trump erwägt Berichten zufolge, Kurden im Kampf gegen den Iran zu unterstützen. Dessen Streitkräfte schießen nun mit Raketen auf Stellungen im Nordirak.
Bereits im Vorjahr wurden Irans Atomanlagen bombardiert. Nun werden wieder Schäden in oder nahe dieser Einrichtungen gemeldet. UN-Atomwächter warnen die Kriegsparteien.
Trump kritisiert Spanien vor laufenden Kameras scharf, Merz bleibt im Weißen Haus zunächst still. Spaniens Außenminister zeigt sich überrascht – und fordert mehr Zusammenhalt von Deutschland.
Seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen wird spekuliert, ob der Iran wirklich bei der Fußball-WM in den USA spielen wird. Nun äußert sich der US-Präsident dazu.
Eine solche Szene schien im Libanon jahrzehntelang undenkbar: Soldaten der Armee stoppen Mitglieder der Hisbollah auf der Straße und nehmen sie wegen Waffenbesitzes fest. Dabei soll es nicht bleiben.
Auswirkungen der militärischen Eskalation im Nahen Osten schlagen auch auf Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland durch. Die schwarz-roten Regierungsfraktionen reagieren.
Russland und China sind Partner Irans. Im Krieg greifen beide jedoch nicht ein. Dahinter stehen geopolitisches Kalkül, wirtschaftliche Interessen - aber auch militärische Gründe.
Seit dem vergangenen Sommer spielt der langjährige Zweitliga-Torwart Marko Johansson für einen Club im Iran. Dann kam der Angriff auf das Land. Er zieht Konsequenzen.
Ein voll besetzter Lufthansa-Jet bringt im Regierungsauftrag besonders schutzbedürftige Menschen aus dem Nahen Osten nach Frankfurt. Weitere Evakuierungsflüge sind geplant.
Der Krieg mit dem Iran weitet sich auch auf Nachbar Irak aus. Es kommt zu Drohnenangriffen und Teile der schiitischen Gemeinde fürchten, durch einen geschwächten Iran selbst an Einfluss zu verlieren.
Trump wirft Spanien "schreckliches Verhalten" vor. Madrid bleibt bei seinem Kurs und erlaubt keine Nutzung seiner Militärbasen für US-Einsätze gegen den Iran.
Seit Beginn des Kriegs in Iran und Nahost sitzen auch zahlreiche deutsche Touristen in der Region fest. In Frankfurt sieht es aktuell so aus, als könnten einige von ihnen heute nach Hause kommen.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei muss das iranische Machtgefüge klären, wer ihm nachfolgt. Doch in Kriegszeiten wird auch die Wahl des neuen Revolutionsführers zum Risiko.
Geplante Sabotageakte und Spionage zu militärischen Einrichtungen: Die Vorwürfe gegen eine Gruppe von mutmaßlichen Kollaborateuren Teherans in Katar wiegen schwer.
Israel greift erneut Ziele in Teheran an. Die Armee hat Ziele der iranischen Führung im Visier. Auch im Großraum Tel Aviv heulen wieder Warnsirenen.
Tief in der Nacht kommt es an einem Hotel im Raum der libanesischen Hauptstadt zur Explosion. Eine Rezeptionistin wird schwer verletzt. Auch in anderen Teilen des Landes greift Israel weiter an.
Nach Angriffen im Iran-Konflikt steigen die Ölpreise weiter deutlich. Brent-Öl erreicht den höchsten Stand seit Juli 2024 .
Der Iran scheint die Zahl und Häufigkeit der Angriffe in den Golfstaaten ein wenig zu verringern. Gefahr besteht aber weiterhin. Katar und Saudi-Arabien melden neue Attacken.
Nach der Tötung des iranischen Staatsoberhaupts droht Israel, auch dessen Nachfolger ins Visier zu nehmen. Was Verteidigungsminister Katz dazu sagt und welche Ziele er nennt.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Stützpunkt raten die USA ihren Bürgern, Reisen nach Zypern zu überdenken. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage.
Die Basidsch-Milizen im Iran sind vor allem für ihr hartes Vorgehen gegen die Protestbewegung im eigenen Land bekannt. Angriffe Israels auf ihre Stützpunkte sollen das System weiter schwächen.
Scharfe Worte aus Teheran: Der iranische Außenamtssprecher droht europäischen Staaten offen mit Konsequenzen. Jede Unterstützung der Gegenseite sei eine "Kriegshandlung". Während Paris, London und Berlin mögliche Defensivmaßnahmen ins Spiel bringen, versucht die Bundesregierung zu beruhigen.
Das US-Militär informiert in einem Update zum Krieg gegen den Iran auch über Gegenangriffe Teherans. Dabei lobt es die eigene Kampfkraft. Einige Demokraten sorgen sich indes um US-Munitionsbestände.
Tausende Urlauber sitzen weiter im Nahen Osten fest. Ein paar Betroffene – darunter viele Tui-Gäste – landen am Abend in München. Vielen steht der Schreck noch ins Gesicht geschrieben.
Seit Samstagmorgen greifen die USA Ziele im Iran an. Nun zieht der Chef des zuständigen Regionalkommandos eine Zwischenbilanz. Dabei geht es auch um Irans Marine.
Seit Samstag gehen Israel und die USA im Iran militärisch vor. Wie es nach der Offensive mit dem Land weitergehen soll, ist nach den Worten von Bundeskanzler Merz weiter unklar.
Deutschland will die Angriffe auf den Iran nicht militärisch unterstützen. Die USA und Israel sehen offensichtlich auch gar keinen Bedarf dafür.
Bei seinem ersten Treffen überreichte Merz dem US-Präsidenten die Kopie einer historischen Geburtsurkunde von Trumps Großvater als Geschenk. Dieses Mal nahm er Bezug auf ein aktuelles Thema.
Die Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine spielen eine wichtige Rolle im Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten. Merz hat klare Forderungen.
Der Zollkonflikt mit den USA ist nach wie vor nicht gelöst. Merz spricht das Thema in Washington an - und setzt Leitplanken.
Die Formel 1 wollte in Bahrain Reifen testen. Dann brach der Iran-Krieg aus. Angestellte steckten daraufhin in dem Land fest. Wie geht es ihnen nun?
Bei dem Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten geht es auch um die US-Truppen in Deutschland - und die gemeinsame Abschreckung. Merz zieht eine positive Bilanz bei diesem Thema.
Die Straße von Hormus ist ein Nadelöhr für die internationale Seefahrt. Aus dem Iran gibt es Drohungen, passierende Schiffe in Brand zu setzen. Jetzt will der US-Präsident gegensteuern.
Israels Militär meldet seit Kriegsbeginn 1.600 Flugeinsätze und 4.000 eingesetzte Geschosse – bereits mehr als im Vorjahreskrieg. Was steckt hinter der Taktik?
Flammen und Rauch steigen im Zentrum von Dubai auf, als dort das US-Konsulat angegriffen wird. Amerikaner wurden schon zuvor aufgerufen, die Vertretung unter keinen Umständen aufzusuchen.
Die US-Offensive gegen den Iran geht weiter. Nun setzt das US-Militär auch ein ganz besonderes Flugzeug ein.
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