Die von Donald Trump befohlenen Militärschlage gegen den Iran haben den Nahen Osten ins Chaos gestürzt. Während der US-Präsident weitere Angriffe ankündigte, macht man im Netz mit einem alten Statement Stimmung gegen Trump. Diese Worte entlarven den US-Präsidenten als Heuchler.
Donald Trump inszeniert sich gern als Friedensstifter. Doch seine Taten sprechen eine andere Sprache. Eine Tatsache, die den früheren russischen Präsidenten Dmitri Medwedew amüsiert. Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran übergießt der Ex-Kremlchef den US-Präsidenten mit Spott.
Die US-Luftangriffe auf den Iran haben erst vor wenigen Tagen begonnen, doch Donald Trump kündigt bereits eine massive Eskalation an – und schließt erstmals auch den Einsatz amerikanischer Bodentruppen in Nahost nicht aus.
Die Auswirkungen des Iran-Konfliktes sind in Deutschland bereits spürbar: An der Tankstelle ist Sprit teuer wie seit Jahren nicht, auch der Heizöl-Preis klettert in schwindelerregende Höhen. Was sagt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche dazu?
Sollte der US-Präsident ein solches Verhalten an den Tag legen? In einem Beitrag bei Truth Social verhöhnt Donald Trump den Iran, nachdem das US-Militär neun iranische Schiffe versenkt hat. Es laufe "für ihre Marine sehr gut", spottet Trump.
Mit Beginn des Iran-Konflikts wächst auch die Kriegsangst in Europa. Mit 300.000 Raketen und Reichweiten von bis zu 3.000 Kilometern könnte der Iran auch Ziele in Europa treffen, warnt ein Experte.
Von wegen Friedenspräsident - Donald Trump hat mit dem Angriff im Iran gemeinsam mit dem Israelischen Präsident Benjamin Netanjahu eine neue "Achse des Bösen" geschaffen, zu der auch Wladimir Putin gehört. Die Hintergründe.
Donald Trump nimmt es mit der Wahrheit offenbar nicht so genau. Das zumindest offenbart ein aktueller Artikel der "New York Times". Dieser zeigt, dass der US-Präsident im Iran-Konflikt nicht immer die Wahrheit gesagt hat.
Donald Trump macht keine halben Sachen im Krieg gegen den Iran – und warnt offen, dass "noch mehr US-Soldaten sterben werden". Mit seinem jüngsten Auftritt sorgt der US-Präsident erneut für mächtig Wirbel.
Eigentlich wollte Friedrich Merz über Zölle und die Ukraine sprechen. Doch nach dem Militärschlag gegen den Iran steht plötzlich ein Krieg im Mittelpunkt und ein US-Präsident, der massive Eskalation ankündigt. Für den Kanzler wird der Auftritt im Oval Office zur heiklen Bewährungsprobe.
Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran wenden sich Donald Trumps treueste Verbündete gegen ihn. Beobachter glauben, dass der US-Präsident das Ende und den Zusammenbruch der Maga-Bewegung endgültig besiegelt hat.
Israels Premier Benjamin Netanjahu verteidigt den Militärschlag gegen den Iran im US-Fernsehen und verspricht ein schnelles Ende statt eines jahrelangen Krieges. Währenddessen eskaliert die Lage weiter mit neuen Angriffen.
Hat künstliche Intelligenz tatsächlich einen Krieg vorhergesagt? Ein Bericht sorgt weltweit für Diskussionen: Der Chatbot Grok von Tech-Milliardär Elon Musk soll den Termin einer massiven Militär-Offensive im Nahen Osten erstaunlich genau prognostiziert haben.
Der Angriff der USA und Israels erfolgte ersten Satellitenbildern zufolge mit äußerster Präzision. Auf den Aufnahmen ist die punktgenaue Zerstörung der Ziele im Iran zu erkennen. Der tödliche Schlag gegen Irans obersten Führer traf genau in dem Moment, als sich die gesamte Mullah-Führung bei ihm versammelt hatte. Monatelang sollen CIA und Mossad Chameneis Tod vorbereitet haben.
Eine Frau aus Niederbayern will ihren Flug in den Nahen Osten umbuchen - und verliert 2.500 Euro an mutmaßliche Betrüger. Was es bei Online-Buchungen zu beachten gilt.
Kuwait ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Logistik des US-Militärs im Nahen Osten. Jetzt stürzen dort mehrere US-Flugzeuge ab. Die genauen Hintergründe sind unklar. Videos im Netz zeigen den Absturz der Maschinen.
Den Militärschlag Israels und der USA quittierte der Iran mit Gegenangriffen - für Politik-Experte Thomas Jäger ein Szenario, das fassungslos macht. Sein vernichtendes Fazit: Donald Trump handelt ohne erkennbare Strategie und ohne Ziel.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei bei Luftangriffen in Teheran steht der Iran am Scheideweg: Wer übernimmt das Zepter nach der Eliminierung des Obersten Führers? Nicht jedes Zukunftsszenario würde US-Präsident Trump in die Karten spielen.
Die Blockade der Straße von Hormus nach dem israelisch-amerikanischen Militärschlag gegen den Iran könnte den Ölpreis um 50 Prozent in die Höhe jagen – und deutschen Autofahrern beim Tanken einen ordentlichen Preis-Schock bescheren.
Als Donald Trump den Startschuss für "Operation Epic Fury" im Iran gab, rechnete der US-Präsident mit Verlusten in seiner Truppe - nun sind die ersten US-Soldaten bei Gegenangriffen in Nahost getötet und weitere Armeeangehörige verletzt worden.
Unmittelbar vor der verheerenden Luftangriffen auf den Iran bediente sich Donald Trump eines listigen Täuschungsmanövers, um das iranische Regime in Sicherheit zu wiegen. Im Hintergrund zogen US-Militärs bereits die Fäden für "Operation Epic Fury".
Nach Raketenangriffen im Iran und der Golfregion sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit, nachdem Kreuzfahren gestoppt und Flüge gestrichen wurden. Wann können die Urlauber wieder nach Hause?
Der infolge von Luftangriffen im Iran entfesselte Krieg könnte sich auch in Deutschland bemerkbar machen: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung warnt vor einer deutlich verschärften Gefahrensituation in der Bundesrepublik.
Donald Trump hat den Nahen Osten mit dem Militärschlag im Iran ins Chaos gestürzt. Nach der Tötung von Ober-Mullah Ajatollah Ali Chamenei kündigte der US-Präsident nun an, das Land "so lange wie nötig" zu bombardieren.
Seit Wochen schwelte die Sorge vor einem neuen Krieg, jetzt hat Donald Trump ernst gemacht. In einem achtminütigen Statement bei Truth Social bestätigte der US-Präsident, dass die USA eine "große Kampfoperation im Iran begonnen" haben.
Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Kurz darauf meldet sich ein bekannter Oppositionsführer im Exil – mit konkreten Ideen, wie es für den Iran weitergehen soll.
Die Lage im Iran gleicht einem Pulverfass: Donald Trump ist nach eigenem Bekunden "nicht glücklich" und droht unverhohlen mit einem Militärschlag, sollte das Mullah-Regime seinen Atomwaffen nicht abschwören. Ist der Kriegsausbruch noch zu stoppen?
Die Hinweise verdichten sich, dass die USA den Iran angreifen wollen. Donald Trump will seine Entscheidung in "den nächsten zehn Tagen" verkünden. Experten gehen bereits von einem baldigen Militärschlag aus und nennen mögliche Ziele.
Das US-Militär könnte bereits am Samstag den Iran angreifen – mehr als 150 Flüge haben Waffen und Munition in die Golfregion gebracht, während Israel seine Alarmbereitschaft hochfährt. Wie reagiert Donald Trump?
Ein iranischer Kronprinz fordert einen US-Militärschlag gegen das iranische Regime, während auch Donald Trump mit einem Angriff droht. Der US-Präsident will die US-Präsenz in der Region verstärken und einen weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten verlegen.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich Donald Trump mit anderen Ländern anlegt - einem früheren Berater der US-Regierung ein deutliches Zeichen, dass "The Don" unter Wahnvorstellungen leidet und von Machthunger zerfressen wird.
Gewaltfantasien dank Künstlicher Intelligenz: Der Iran reagiert auf Donald Trumps Drohungen mit einem Propagandavideo. Darin wird ein Angriff auf die US-Marine inszeniert - mit tödlichem Ausgang.
Der Iran betrachtete Deutschland einst als einen zuverlässigen Partner. Jetzt scheint der Frust wegen Sanktionen und Druck so tief zu sitzen, dass Irans Chefdiplomat Kanzler Merz im Netz persönlich angreift - seine knallharte Botschaft.
Kurz vor geplanten Verhandlungen mit Teheran zeigt Donald Trump Stärke: Eine "Armada" aus Flugzeugträgern, Zerstörern und Kampfflugzeugen rückt in die Golfregion vor – Satellitenaufnahmen dokumentieren die massive Truppenkonzentration.
Ein US-Kampfjet schoss eine iranische Drohne ab, die sich der USS Abraham Lincoln näherte. Die Spannungen zwischen Washington und Teheran wachsen, während diplomatische Gespräche über das Atomprogramm geplant sind.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte eskalieren. Donald Trump hat Teheran zuletzt wiederholt mit einem möglichen Militärschlag gedroht. Die Islamische Republik hat offenbar bereits drastische Vorkehrungen getroffen.
Die Proteste im Iran gehen weiter - trotz schrecklichster Umstände. Zeugen berichten von Vergewaltigungen, Verstümmelungen und verbrannten Leichen, um die Gräueltaten des Regimes zu vertuschen. Ein Bild des Grauens.
Nach der Niederschlagung der Proteste im Iran kündigt das US-Finanzministerium neue Sanktionen an. Besonders betroffen ist Irans Innenminister, erstmals geraten auch Kryptobörsen ins Visier.
Während Donald Trump den Druck auf das iranische Regime erhöht, halten Diplomaten aus dem Nahen Osten und Europa einen US-Militärschlag gegen den Iran für immer wahrscheinlicher. Der US-Präsident hat genau vier Optionen, wie er nun gegen die Mullahs vorgehen kann.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran spitzen sich weiter zu. Eine massive US-Militärpräsenz in der Region nährt Spekulationen über einen möglichen Angriff und dessen weitreichende Folgen.
Donald Trump legt sich mit dem Iran an. In einem wütenden Social-Media-Beitrag droht der US-Präsident den Mullahs mit einem massiven Militärschlag, sollte das Land sein Atomprogramm weiter vorantreiben. "Der nächste Angriff wird noch viel schlimmer sein!", so Trump.
Als "Baby Rider" wurde Diana Bahadori bei Instagram zum Star - nun ist die Motorrad-Influencerin mit nur 19 Jahren gestorben. Während offizielle Stellen einen Unfall als Todesursache nennen, sollen Schüsse bei Iran-Protesten ihr Leben ausgelöscht haben.
Donald Trump könnte im Iran erneut militärisch eingreifen. Die USA haben Berichten zufolge bereits Kriegsschiffe in die Region geschickt. In einer Rede drohte Trump Teheran in mit seiner "wunderschönen Armada". Die Hintergründe.
Donald Trump schließt ein Eingreifen im Iran nicht mehr aus. Laut Medienberichten hat das US-Militär bereits seine Präsenz im Nahen Osten erhöht. Kommt es zu einem Angriff? Das sagen Experten.
Sicherheitsexperten halten einen von Donald Trump befohlenen US-Angriff auf Irans Obersten Führer Ajatollah Chamenei binnen weniger Tage für möglich – der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln liegt bereits in Position. Doch selbst ein erfolgreicher Anschlag könnte die Lage dramatisch verschlimmern.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
AfD-Chef Tino Chrupalla grenzt sich deutlich von Donald Trump ab. Er kritisiert dessen Kurs gegenüber Grönland und Venezuela, warnt vor militärischer Eskalation und fordert Diplomatie statt Machtpolitik.
Während Hunderte US-Soldaten den wichtigsten amerikanischen Militärstützpunkt im Nahen Osten verlassen, warnen europäische Diplomaten vor einem möglichen Militärschlag gegen den Iran innerhalb der nächsten 24 Stunden.
800 Hinrichtungen sollen auf Druck von Donald Trump im Iran gestoppt worden sein - fast so viele wie der Iran im gesamten Jahr 2024 vollstreckte. Das Weiße Haus präsentiert jedoch keine Belege für seine spektakuläre Behauptung.