Es klingt unglaublich: Der Forscher Frank Hoogerbeets soll das schwere Erdbeben in der Türkei vorhergesagt haben. Drei Tage vor der Katastrophe setzte er einen Tweet ab und warnte davor, dass die Erde in der Region Süd-Zentraltürkei, Jordanien, Syrien, Libanon beben werde.
Tausende Menschen kamen jetzt beim Erdbeben-Drama in Syrien und der Türkei ums Leben. Viele möchten beim Anblick der Bilder von eingestürzten Häusern und verletzten Menschen helfen. So können auch Sie etwas Gutes tun.
Ein Erdbeben plagt seit Februar 2023 die Bevölkerung in Arabische Republik Syrien. Ein Situationsbericht zur aktuellen Lage in Arabische Republik Syrien.
In der Türkei und in Syrien erschütterten schwere Erdbeben am Montag die Erde. Besonders in der Türkei kam es in der Vergangenheit zu Beben. Wieso kommt es in dem Land immer wieder zu Erdbeben?
Bei dem schweren Erdbeben in der Türkei kamen mehr als 1.800 Menschen ums Leben, Tausende weitere wurden verletzt. Einer von ihnen ist der deutsche Fußball-Profi Baris Basdas. Bei einem verzweifelten Rettungsversuch hat sich der gebürtige Kölner schwer verletzt.
Bei der Erdbeben-Katastrophe im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind mindestens 1.400 Menschen ums Leben gekommen. Tausende wurden verletzt. Diese Regionen und Städte in der Türkei und Syrien sind am schwersten betroffen.
Natur und Menschen in Papua-Neuguinea leiden unter dem Erdbeben vom September 2022. Ein Bericht zur aktuellen Katastrophensituation in Papua-Neuguinea.
1.100 Menschen sind bei einem Erdbeben an der afghanisch-pakistanischen Grenze gestorben. Augenzeugen berichten von schrecklichen Szenen in der Krisenregion. Papst Franziskus betete in Rom für die Opfer.
In Europa kommt es immer wieder zu Erdbeben. Meistens bleiben sie unentdeckt. Ein neues Risikomodell soll vor Folgen schützen. Darin wurde aber auch beschrieben, in welchen Ländern in Europa die Gefahr vor Erschütterungen besonders hoch ausfallen kann.
Ein kräftiges Erdbeben in der Nordsee erschütterte die norwegische Küste und Teile Großbritanniens. Zwar wurde keine Tsunami-Warnung herausgegeben, dennoch stoppte ein Ölplattform sicherheitshalber die Produktion.
Fast genau elf Jahre nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe und der Atomkatastrophe in Fukushima ist die Region im Nordosten Japans erneut von einem starken Beben heimgesucht worden. Dabei starben zwei Menschen. Die Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.
Wie beunruhigend ist diese Vorhersage? Vulkan-Experten warnen davor, dass es im US-Bundesstaat Idaho zu zahlreichen Ausbrüchen kommen kann. Die Chancen dafür würden "sehr gut" stehen, resümieren sie aktuell.
Der Vulkanausbruch auf La Palma findet kein Ende. Der Vulkan in der Cumbre Vieja ist erneut explosiv – und die Lava bahnt sich ihren Weg durch neue Öffnungen. Die Angst vor einem möglichen Tsunami wächst. Allein am Montag wurden 50 Beben auf der Kanareninsel registriert.
Die Kanareninsel La Palma wird nach einem Vulkanausbruch weiter von Erdbeben erschüttert. Am Samstag melden die Behörden ein Beben der Stärke 4,6. Währenddessen stürzt ein "Lava-Tsunami" den Hang hinunter auf die Kanareninsel.
Auf der griechischen Urlaubsinsel Kreta ist es erneut zu einem schweren Erdbeben gekommen. Das neue Beben fiel mit einer Stärke von 6,4 auf der Richterskala sogar noch schwerer als das Ende September aus. Auf Twitter berichten Zeugen von den beängstigenden Erschütterungen.
Im Südpazifik bebte am Samstag östlich von Australien die Erde. Das Beben hatte eine Stärke von 7,3. Berichte über Verletzte und Schäden gab es bislang nicht.
Menschen rannten in Panik auf die Straßen, Bauernhäuser stürzten vollständig ein - auf Kreta schreckte ein schweres Erdbeben am Montag die Bevölkerung auf. Tags darauf sorgte ein Nachbeben für weitere Schäden.
50 Jahre hielt der Vulkan auf der auch bei Touristen beliebten Insel La Palma im Atlantik Ruhe. Nun ist er wieder ausgebrochen und schickt feurige Lavaströme Richtung Küste. Tausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, darunter auch Urlauber.
Ein starkes Erdbeben erschütterte am Samstagmorgen (Ortszeit) den Karibikstaat Haiti. Bilder und Videos in den sozialen Netzwerken zeigen gewaltige Schäden an Gebäuden. Mittlerweile wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben.
Laut einer neuen Studie könnte Spanien von einem verheerenden Tsunami getroffen werden. Jüngste Untersuchungen ergaben, dass sich im Mittelmeer bis zu sechs Meter hohe Wellen aufbauen könnten - mit katastrophalen Folgen.
Sie schießen wie Pilze aus dem Boden: Zeitreisende auf TikTok, die meinen, das Ende der Welt vorhersagen zu können. Aktuell warnt erneut ein User vor nahenden Katastrophen. Auch er hat für seine Vorhersagen keinerlei Beweise. Das erwartet uns 2022 und 2024.
Nach den heftigen Erdbeben in Neuseeland warnten Behörden vor einem Tsunami. Mittlerweile wurde die Warnung wieder aufgehoben. Videos im Netz zeigen den grausigen Moment, als die Welle anrollt.
Die Helfer in Izmir arbeiten gegen die Zeit: Intensiv suchen sie nach dem schweren Erdbeben in der westlichen Türkei nach Verschütteten. Nach 91 Stunden können sie ein Mädchen aus den Trümmern bergen.
Ein schweres Erdbeben (Stärke 7,8 auf der Richterskala) hat die Erde vor der Küste von Alaska erschüttert. Mit einem Tsunami muss gerechnet werden - eine Tsunami-Warnung wurde ausgesprochen.
Die Lage auf Island spitzt sich zu. Mehr als 3.000 Erdbeben haben die isländischen Behörden bisher registriert. Nun wird vor einem möglichen Vulkanausbruch gewarnt. Droht eine Naturkatastrophe?
Tsunami-Warnung in Indonesien! Nachdem ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 die Molluken erschüttert hat, gaben die Behörden eine amtliche Warnung heraus. Die Erschütterung war bis in eine Tiefe von 62 Kilometern missbar.
Ein heftiger Herbststurm sorgt in Europa für Wetter-Chaos. In Westgriechenland wurden die Bewohner währenddessen von einem Seebeben der Stärke 4,4 erschüttert. Hagel und Überschwemmung kommen hinzu.
Die Tsunami-Katastrophe in Indonesien schockierte die Welt. Beinahe täglich müssen die Opferzahlen nach oben korrigiert werden. Religiöse Eiferer haben nun auch die Schuldigen an der Katastrophe ausgemacht...
Nach dem verheerenden Erdbeben in Indonesien sind Tausende Häuser und Bewohner sprichwörtlich vom Erdboden verschluckt worden. Sehen Sie hier die erschütternden Bilder im Video!
Im deutsch-tschechischen Grenzgebiet bebte in der vergangenen Nacht die Erde. Ein Erdbeben der Stärke 4,2 erschütterte das Vogtland in Sachsen. Immer wieder wird die Region Opfer sogenannter Schwarmbeben.
Erdbeben, Hochwasser und Flugzeugabstürze: 2016 sorgten wieder zahlreiche traurige Nachrichten von Katastrophen für Entsetzen. news.de hat für Sie die erschütterndsten Ereignisse zusammengetragen.
Seit mehr als 150 Jahren gab es in Kalifornien kein schweres Erdbeben mehr. Der San-Andreas-Graben steht unter enormem Druck. Erdbeben-Experten warnen nun vor einer Katastrophe. Denn ein Erdbeben in Los Angeles ist längst überfällig.
Naturkatastrophen sorgen normalerweise für Angst und Schrecken. Auf den Bildschirmen gelten sie als Spannungsgarant. Für Liebhaber dieses Genres gilt RTL2 als Anlaufstelle. Und die Filmauswahl hat es in sich.