Zu den schwerwiegendsten Naturkatastrophen, die die Menschheit ereilen können, gehören Erd- und Seebeben. Sie kommen plötzlich und entfachen eine enorme Zerstörungskraft. Aktuell hat sich 91 km südöstlich von Koshima, Japan ein Beben der Stufe 5,4 ereignet. Auf news.de erfahren Sie alles zum Seebeben.
Erdbeben sind natürliche Erschütterungen der Erdoberfläche, während sie in Meeresgebieten als Seebeben bezeichnet werden. Sie ereignen sich unvermittelt und richten massive Schäden an. Nun hat sich 68 km west-nordwestlich von San Antonio de los Cobres, Argentinien ein Beben der Stufe 5,6 ereignet. Erfahren Sie alle Details zum Ereignis hier auf news.de!
Ein Seebeben der Stufe 5 hat sich aktuell im Bereich der Kermadec-Inseln ereignet. Erdbeben sind natürliche Erschütterungen der Erdoberfläche, während sie in Meeresgebieten als Seebeben bezeichnet werden. Sie ereignen sich plötzlich und richten massive Schäden an. Erfahren Sie alle Details zum Ereignis hier auf news.de!
Ein Seebeben der Stufe 5,2 hat sich aktuell 46 km westlich von Leni, Italien ereignet. Solche Beben ereignen sich unvermittelt und richten massive Schäden an. Erfahren Sie alles zum Seebeben hier auf news.de!
Ein Seebeben der Stufe 5 hat sich aktuell bei Neuseeland ereignet. Solche Beben kommen plötzlich und entfachen eine enorme Zerstörungskraft. Erfahren Sie alles zum Ereignis hier auf news.de!
Am Donnerstag, den 19.03.2026 wurde in Saps / I Saps (Italien, Udine) gegen 10:29 Uhr ein Erdbeben der Stärke 3,91 gemessen. Solche Beben kommen in der Region häufiger vor. Aber welche Schäden sind durch sie möglich?
Gegen 00:30 Uhr wurde am Donnerstag, den 19.03.2026 rund 40 Kilometer von Graz in Gusterheim (Österreich) ein leichtes Erdbeben der Stärke 2,11 gemessen. Solche Beben kommen in der Region häufiger vor. Aber können sie Häuser oder Straßen beschädigen?
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut kommt es zu einem Erdbeben, diesmal trifft es den Großraum Tokio. Eine Tsunami-Gefahr besteht jedoch zum Glück nicht.
Wieder erschüttert ein schweres Erdbeben die Philippinen. Die Behörden warnen vor einer zerstörerischen Flutwelle: Anwohner in Küstenregionen sollen sich in Sicherheit bringen.
Das Ausmaß des heftigen Erdbebens auf den Philippinen wird langsam deutlich. Derweil kommt die Erde nicht zur Ruhe: Tausende Nachbeben bereiten große Sorge.
Mitten in der Nacht wackelt in der Region Attika die Erde, manche Menschen flüchten auf die Straße und verharren stundenlang im Freien. Seismologen beruhigen, geben aber noch keine Entwarnung.
Was haben Wladimir Lenin, Josef Stalin und Boris Jelzin gemeinsam? Alle drei russischen Staatsoberhäupter starben kurz nach verheerenden Erdbeben in Russland. Nun könnte infolge der Naturkatastrophe in Kamtschatka auch Putins letztes Stündlein geschlagen haben.
Immer wieder wird das Land am Hindukusch von schweren Erdbeben erschüttert. Auch jetzt ist die Zahl der Toten und Verletzten hoch - und sie könnte noch deutlich steigen.
Auf globalen Prognoseplattformen wetten Nutzende zurzeit Unmengen an Geld auf ein Erdbeben der Stärke 7 oder mehr. Insgesamt wurden bereits 105.136 US-Dollar auf die Entscheidung gesetzt.
Ryo Tatsuki prophezeite bereits 1999, dass im Juli 2025 eine verheerende Naturkatastrophe den Pazifik erschüttern würde. War das Mega-Beben der Stärke 8,8 vor Kamtschatka der Beweis, dass die "japanische Baba Wanga" recht hatte?
Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka bebt die Erde. Experten sprechen vom weltweit heftigsten Beben seit 2011. Küstenbewohner in mehreren Ländern werden evakuiert. Es drohte ein Tsunami.
Es war das schwerste Beben seit mehr als 70 Jahren vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka. Es gibt zwar Schäden und Verletzte, insgesamt aber ziehen die Behörden erleichtert Bilanz.
Zwischenzeitlich waren mehr als zwei Millionen Menschen an Japans Pazifikküste aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Nun wurde die Tsunami-Warnung für einige Gebiete wieder herabgestuft.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Behörden stufen nun für Hawaii die Warnung vor einem Tsunami herab - die Gefahr ist aber noch nicht gebannt.
Die Philippinen haben am Nachmittag (Ortszeit) ihre Warnung vor einem möglichen Tsunami im Zuge des schweren Erdbebens vor der russischen Halbinsel Kamtschatka aufgehoben. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.
Nach dem starken Erdbeben kursieren im Internet Bilder von in Japan gestrandeten Walen. Experten glauben jedoch nicht an einen Zusammenhang mit dem Naturereignis.
Die ersten Flutwellen haben die Pazifikküsten erreicht, sie waren bisher verhältnismäßig niedrig. Dem GFZ Potsdam zufolge bedeutet dies aber keine Entwarnung.
Von Mexiko im Norden über die Galápagos-Inseln in Ecuador bis nach Chile im Süden gelten auch in vielen Ländern Lateinamerikas Warnungen vor einem möglichen Tsunami.
Nach dem schwersten Erdbeben seit mehr als 70 Jahren vor der Küste der fernöstlichen russischen Halbinsel Kamtschatka gibt es Schäden und Verletzte. Die Behörden mahnen zur Vorsicht.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Der US-Bundesstaat Hawaii im Pazifik schaut besonders auf die nächsten zwei bis drei Stunden.
Das schwere Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka hat auch wirtschaftliche Auswirkungen. In Japan ist der Straßen-, Bahn- und Flugverkehr wegen der Tsunami-Warnung beeinträchtigt.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Auch in Japan wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Dort treffen bereits Flutwellen auf die Küste.
Das schwerste Erdbeben seit mehr als 70 Jahren vor der Küste der fernöstlichen russischen Halbinsel Kamtschatka löst Tsunami-Warnungen aus. Eine russische Insel wurde nun von Wellen getroffen.
2011 war es in Fukushima infolge eines Bebens und Tsunamis zum Super-Gau gekommen. Heute gilt die Lage als stabil. Doch nach dem schweren Erdbeben vor Russland gibt es erneut eine Tsunami-Warnung.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Auch in Japan wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Dort treffen bereits Flutwellen auf die Küste.
Vor der Küste der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka bebt die Erde, und zwar mächtig. Experten zufolge handelt es sich um das heftigste Beben des Jahres. Küstenbewohner sind zur Vorsicht aufgerufen.
Gegen 9.15 Uhr erschüttern heftige Erdstöße die Region. Der Supervulkan Campi Flegrei ist seit einigen Wochen aktiv. Noch ist unklar, wie groß das Ausmaß ist.