So hatte sich Donald Trump seine große Militärparade an seinem Geburtstag sicher nicht vorgestellt. Von den leeren Rängen einmal abgesehen, wurde der US-Präsident zudem durch seine eigenen Soldaten bloßgestellt. Im Netz wurde fies gelästert und auch Russland nahm das Fiasko zum Anlass, Donald Trump zu verspotten.
Donald Trump sorgt erneut für Spott: Weil es bei seiner Militärparade entgegen anderslautender Wetterprognosen nicht geregnet habe, ist der Klimawandel Trump zufolge ein reiner Mythos. Dabei hat er in Sachen Umweltschutz schon viel angerichtet.
Donald Trump verschärft den Ton gegen demokratisch regierte Großstädte und ordnet verstärkte Abschiebungen an. Zur Durchsetzung der "größten Massenabschiebung in der Geschichte" braucht er nur vier Worte. Sie versprechen nichts Gutes.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom attackiert Donald Trump nach einem gescheiterten Telefonat scharf und behauptet, der US-Präsident sei mental nicht mehr in der Lage, einem Gedankengang zu folgen.
Da ging es wochenlang zunächst bergauf, doch jetzt holt US-Präsident Donald Trump plötzlich die Realität ein. "The Don" muss gleich mit zwei Rückschlägen zurechtkommen. Gefallen dürfte ihm das so gar nicht.
Donald Trump drohte eine massive Blamage im Rahmen "seiner Geburtstags-Parade". Eine Protestbewegung wollte die Pläne des US-Präsidenten an dessen Ehrentag durchkreuzen. Mit einem ganz speziellen Plan.
Donald Trump wehrt sich gegen Vorwürfe, er regiere in seiner Amtszeit wie ein König, und jammert vor Reportern über die Lasten seines Jobs. Er müsse dafür "durch die Hölle gehen", stellt der US-Präsident fest. Ganz schön peinlich.
Donald Trump hat sein Versprechen gegenüber Landwirten nicht eingehalten. Die US-Heimatbehörde hat den Weg für Razzien freigemacht - trotz Warnungen von Experten vor Arbeitskräftemangel.
Ein US-Bundesrichter hat Kürzungen von Forschungsgeldern durch die Trump-Regierung als verfassungswidrige Diskriminierung verurteilt und ihre sofortige Wiederherstellung angeordnet. Er zeigte sich zutiefst entsetzt. Seine Worte wiegen schwer!
US-Präsident Donald Trump äußert sich online zum Konflikt zwischen Iran und Israel. China ist davon nicht begeistert. Das liegt auch an den Beziehungen Pekings im Nahen Osten.
Eine Pressekonferenz zwischen Kanadas Premierminister Mark Carney und Donald Trump beim G7-Gipfel endete abrupt. Das Staatsoberhaupt unterbrach den US-Präsidenten plötzlich mit einer einzigen Handbewegung.
Donald Trumps Söhne bringen mit "Trump Mobile" ein goldenes Smartphone und einen patriotischen Tarif auf den Markt. Das neue Geschäft weckt Kritik und sorgt für politische Debatten.
Für Donald Trump war die Teilnahme am G7-Gipfel in Kanada nur eine Stippvisite: Der US-Präsident kehrte dem Gipfeltreffen vorzeitig den Rücken und reiste ab. Die Gründe seien "sehr wichtig" und "großes Zeug". Was bedeutet das für den weiteren Gipfel-Ablauf?
Mit einem überraschenden Abgang beim G7-Gipfel wirbelt Trump das hochrangige Treffen durcheinander. Kurz nach der Abreise hinterlässt er einem Amtskollegen und der Welt eine mysteriöse Nachricht.
US-Präsident Donald Trump ist wegen der Nahost-Krise überraschend vorzeitig vom G7-Gipfel abgereist. Nun gibt es eine Reaktion der deutschen Regierung.
Nach nur einem Gipfeltag reist US-Präsident Trump vom G7-Treffen in den kanadischen Rocky Mountains ab. Grund ist die Krise im Nahen Osten. Was werden die USA nun tun?
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist eine Eskalation der ohnehin dramatischen Lage in Nahost. Donald Trump stellt er vor die schwierigste Abwägung für einen US-Präsidenten: Krieg oder nicht.
Die Europäer hoffen angesichts der jüngsten Ankündigungen von Donald Trump auf einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran. Sind bald auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien gefragt?
US-Präsident Trump reist vorzeitig vom G7-Gipfel ab - wegen der Lage in Nahost. Nun äußert er sich selbst zu dem überraschenden Schritt - und dem bisherigen Verlauf des Gipfels.
Der US-Präsident fordert Millionen Menschen vor dem Hintergrund israelischer Angriffe auf, die Hauptstadt zu verlassen. Könnte das eine Massenflucht auslösen?
Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump sorgt bei G7-Partnern seit Wochen für Frust und Ärger. Beim G7-Gipfel in Kanada zeigt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen nun einen möglichen Ausweg.
Die Europäer wollen wegen des Ukraine-Krieges dringend den Druck auf Russland erhöhen - mit neuen Sanktionen. Doch US-Präsident Trump ist nicht begeistert von der Idee.
Der Großangriff Israels auf den Iran torpedierte die laufenden Atomgespräche zwischen Washington und Teheran. Doch der US-Präsident rechnet mit deren Fortsetzung - und einem Abkommen.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kanada haben seit Donald Trumps Amtsantritt schwer gelitten. Bei Trumps Besuch beim G7-Gipfel in Kananaskis geben sich beide Seiten nun betont freundlich.
Während der US-Präsident für den G7-Gipfel in Kanada ist, befeuert er zu Hause die Debatte über seine rigide Migrationspolitik - und wiederholt dabei auch unbelegte Behauptungen.
Die Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran ist militärisch eskaliert. Doch der US-Präsident beobachtet in Teheran einen Willen zur Deeskalation.
Die G7 waren mal die G8, bis Russland die Krim überfiel und ausgeschlossen wurde. Der Rausschmiss sei ein folgenschwerer Fehler gewesen, meint Trump - und äußert Verständnis für Putins Unmut darüber.
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen will Kanzler Merz in Kanada US-Präsident Trump treffen. Neben dem Ukraine-Krieg dürfte es dabei um ein weiteres wichtiges Thema gehen.
Seit dem Machtwechsel in Washington gab es keine neuen US-Sanktionen gegen Russland mehr. Kann Bundeskanzler Friedrich Merz helfen, Donald Trump zu einem Kurswechsel zu bewegen?
Ein Smartphone in Gold und ein Tarif mit präsidialem Symbolcharakter: Trumps Söhne bringen ein weiteres Geschäftsprojekt an den Start. Kritiker dürften darin einen Interessenkonflikt vermuten.
Zum zweiten Mal hat Donald Trump den Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen erklärt. Umweltschutz-Organisationen haben vor diesem Hintergrund eine Botschaft an den Rest der Welt.
Donald Trump hat nicht gezögert und aufgrund der Proteste in Los Angeles die Nationalgarde mobilisiert. Eine Tatsache, die für großes Unverständnis sorgte. Doch ein US-Politiker meint zu wissen, welches eigentliche Ziel der US-Präsident damit verfolgt.
Donald Trump spielt mit dem Dollar - mit negativen Auswirkungen. Ein Professor für Spieltheorie findet diesen Fehler "unfassbar". Dahinter steckt aber keine Verschleierungstaktik, sondern womöglich eine Strategie.
Während Trump eine Militärparade in Washington veranstaltete, erlebten die USA am Wochenende die bisher größten Proteste gegen seine Politik. In Utah fielen Schüsse. Nun ist klar: Sie endeten tödlich.
Die Beziehungen zwischen Donald Trump und den G7-Staaten sind angesichts seiner Politik angespannt. Beim Treffen der Gruppe geht es auch um die Zollpläne des US-Präsidenten. Verfolgt Trump weiter seine Ziele oder findet er mit den anderen Ländern eine Lösung?
Während sich Israel und der Iran mit Raketenangriffen überziehen, bringen die USA ihre Luftwaffe in Stellung. Dutzende amerikanische Tankflugzeuge wurden über den Atlantik verlegt. Droht ein globaler Krieg?
Große Aufregung im Trump-Anwesen Mar-a-Lago. Ein 23-jähriger Texaner kletterte über die Mauer des Luxusressorts, um nach eigenen Angaben "das Evangelium zu verbreiten" und die Präsidenten-Enkelin Kai zu heiraten.
Die Reaktion ist eindeutig. Wladimir Putin hat Donald Trumps Ultimatum im Ukraine-Krieg verstreichen lassen und ignoriert den US-Präsidenten konsequent. Ein Experte ist sich sicher, dass der Kremlchef "The Don" gar nicht ernst nimmt.
Zu den Anschlägen auf zwei Politiker der Demokratischen Partei in Minnesota und den landesweiten Protesten am Wochenende gegen US-Präsident Donald Trump schreibt die spanische Zeitung "El País" am Montag:. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Nach der Militärparade sorgt eine Verschwörungstheorie um Melania Trump für Aufsehen. Viele glauben, sie sei durch ein Double ersetzt worden. Außerdem wirkte sie bei der Veranstaltung gelangweilt und schläfrig.
Wladimir Putin will im Nahost-Konflikt vermitteln – und bekommt Unterstützung von Donald Trump. Dabei führt er selbst Krieg in der Ukraine und lehnt Friedensgespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bislang ab.
Im Februar lief ein Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj aus dem Ruder. Im April folgte ein versöhnlicheres Gespräch. Nun wollen die beiden wieder persönlich miteinander reden.
Die Beziehungen zwischen den USA und dem nördlichen Nachbarn haben seit Donald Trumps Amtsantritt schwer gelitten. Auch das schwebt über dem Besuch des US-Präsidenten beim G7-Treffen in Kananaskis.
Landesweit gehen Tausende auf die Straße, um gegen Donald Trumps Migrationspolitik zu demonstrieren. Dennoch weicht der US-Präsident nicht von seinem Kurs ab. Ganz im Gegenteil.
Ein Debakel und ein symbolträchtiges Foto: Als Kanada zuletzt einen G7-Gipfel ausrichtete, ging er in die Geschichtsbücher ein. Sieben Jahre später in den Rocky Mountains ist die Ausgangslage ähnlich.
Wladimir Putin führt seit 2022 einen erbitterten Krieg gegen die Ukraine. Nun bietet er sich selbst als Friedensstifter im Konflikt zwischen Israel und dem Iran an. Einer hält die Idee für gut.
Das US-Verteidigungsministerium sorgte für Aufsehen: Am Flag Day postete es die russische Flagge. Internet und Experten reagieren scharf auf den peinlichen Fehler – oder steckt mehr dahinter?