Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. US-Präsident Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung - und baut eine Drohkulisse auf.
Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. US-Präsident Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung - und baut eine Drohkulisse auf.
Donald Trump zeigt sich frustriert darüber, dass das Handelsabkommen mit Südkorea nach Monaten noch nicht vom Parlament des Landes bestätigt worden sei. Jetzt verfügt er wieder höhere Zölle.
Alle Geiseln, die die Hamas entführt hat, sind nun zurück in Israel. Trump äußert sich zur Rolle der Terrororganisation bei der Suche nach der letzten toten Geisel - und richtet den Blick nach vorne.
Nach den erneuten tödlichen Schüssen in Minneapolis fehlt von US-Präsident Trump weiter eine Entschuldigung - stattdessen schickt er nun einen wichtigen Mitstreiter in den Bundesstaat Minnesota.
Während der Trump-Hass nach den tödlichen Schüssen auf einen Krankenpfleger explodiert, fand "Saturday Night Live" andere Wege, um mit dem US-Präsidenten abzurechnen. Im TV wurde Donald Trump erneut zur Lachnummer. Doch das Publikum reagierte entsetzt.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte Elon Musk mit einem Wortspiel auf Kosten von US-Präsident Donald Trump für Lacher. Bei seiner Rede zog der Tesla-Chef über Trumps territoriale Ambitionen sowie seinen neu gegründeten Friedensrat her.
Der Affären-Skandal um Donald Trumps Arbeitsministerin weitet sich aus. Während die Ermittlungen gegen Lori Chavez-DeRemer aufgrund einer "unangemessenen" Beziehung andauern, zog die Trump-Ministerin nun selbst erste Konsequenzen.
Wenn es darum geht, seine Kriegspropaganda und Eroberungsfantasien unters Volk zu bringen, ist Wladimir Putin bei seinem Chef-Hetzer Wladimir Solowjow goldrichtig. Der prophezeit nun ein US-Bündnis mit Russland und glaubt die Ukraine und Europa bereits rettungslos verloren.
Abgeschirmt, exklusiv und prominent besetzt: Melania Trump feiert die Premiere ihrer Dokumentation im Weißen Haus. Während ein Schneesturm wütet, wird der East Room zum privaten Kino für ausgewählte Gäste.
Donald Trump schließt ein Eingreifen im Iran nicht mehr aus. Laut Medienberichten hat das US-Militär bereits seine Präsenz im Nahen Osten erhöht. Kommt es zu einem Angriff? Das sagen Experten.
Zehn Schüsse in fünf Sekunden bei einer Demo in Minneapolis! Ein Krankenpfleger stirbt unter Kugeln von US-Bundesbeamten. Doch statt Aufklärung folgt die nächste Eskalation: Der Grenzschutz-Chef erklärt ausgerechnet die Agenten zu Opfern.
US-Präsident Donald Trump lässt mit dem Super Bowl das größte Sportereignis der USA sausen - offiziell wegen der Entfernung nach Kalifornien. Doch das wird bei Beobachtern nur als willkommene Ausrede betrachtet.
Geht es noch peinlicher? Ein Pinguin mit US-Flagge begleitet Donald Trump durch vermeintlich grönländische Schneelandschaften - so präsentierte das Weiße Haus seine neueste Social-Media-Offensive.
Die Wut auf Donald Trump wächst: Etwa zehn Schüsse auf einen am Boden liegenden Mann - Videoaufnahmen des tödlichen ICE-Einsatzes in Minneapolis widersprechen massiv der Notwehr-Darstellung der Behörden.
Amazon investierte 75 Millionen Dollar in Melania Trumps Dokumentarfilm. Das Weiße Haus prognostiziert schon vor dem Start ein drohendes Fiasko. Es könnte ein immenser Flop für die First Lady werden.
Donald Trump ändert plötzlich seine Pläne - und zwar ziemlich drastisch. Während politische Beobachter darin ein Zeichen der Panik des US-Präsidenten sehen, reagieren die Demokraten mit unverhohlenem Jubel.
Ein Entwurf im US-Kongress will Donald Trump per Gesetz verbieten, ohne Dänemarks Genehmigung Truppen nach Grönland zu entsenden. Derweil spricht der US-Präsident schon von einem Deal "für immer" - mit unbeschränktem Militärzugang.
Mehr als 150 Millionen US-Amerikaner sitzen im Schneechaos fest, fast 10.000 Flüge fallen an einem einzigen Tag aus. Der Wintersturm Fern legt die USA lahm. Besonders schlimm: Es gibt bereits erste Todesopfer.
Donald Trumps jüngste despektierliche Bemerkungen über Nato-Soldaten in Afghanistan sorgen international für Empörung. Nun platzt auch Prinz Harry, selbst Afghanistan-Veteran, der Kragen: In einem Statement rechnet der Königssohn mit Trump ab.
Donald Trump tobt: In neuesten Umfragen stürzt der US-Präsidenten auf historische Tiefstände. Statt Selbstkritik hagelt es wüste Beschimpfungen, Klagedrohungen und Verschwörungsvorwürfe. Für Trump sind nicht die Zahlen das Problem, sondern die Medien.
Donald Trump legt im Streit um Grönland nach. Der US-Präsident droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch widersetzen, offen mit Strafzöllen und krönt sich dabei selbst zum "Zollkönig". Die Reaktionen reichen von diplomatischer Fassungslosigkeit bis zu beißendem Spott im Netz.
Ein Medizinprofessor diagnostiziert anhand von Videoaufnahmen einen möglichen Schlaganfall bei Donald Trump. Das Weiße Haus kontert nun mit einer schroffen Ansage.
Große Ehre, großer Auftritt und ein peinlicher Patzer. Bei der Enthüllung des neuen "President Donald J. Trump Boulevard" verhaspelt sich der US-Präsident öffentlich. Sein Versprecher liefert Kritikern neuen Stoff für Spekulationen über seinen Gesundheitszustand.
Der Streit um Grönland wird brandgefährlich. Nach neuen Ansprüchen von Donald Trump demonstriert die Nato militärische Stärke. Moskau reagiert mit scharfen Drohungen. Jetzt warnen sogar Nato-Staaten vor Atomwaffen in der Arktis. Die Lage spitzt sich dramatisch zu.
Trumps Grönland-Plan sorgt für innerparteiliche Kritik. Republikaner warnen vor Eskalation, Gespräche laufen mit Verbündeten. Ein Widerstand gegen den Präsidenten formiert sich, sogar ein Amtsenthebungsverfahren steht im Raum.
US-Präsident Trump gibt den Demokraten die Schuld für die tödlichen Schüsse auf einen Krankenpfleger in Minnesota. Und fordert Konsequenzen.
Der US-Präsident löste mit seinen abfälligen Worten über Nato-Soldaten in Afghanistan Empörung aus. Verteidigungsminister Pistorius will das Thema mit seinem US-Amtskollegen besprechen.
In vielen US-Städten gehen die Menschen gegen die von Donald Trump angeordneten Abschieberazzien auf die Straße. Bei einem Einsatz fallen erneut Todesschüsse. Ist das der Kipppunkt?
In Hollywood sorgen die tödlichen Einsätze von US-Bundesbeamten für Entsetzen. Zwei Schauspielerinnen äußeren sich deutlich.
Donald Trump bleibt in seinem Verhalten weiterhin unberechenbar. Nachdem der US-Präsident Kanada erst kürzlich in seinen neu gegründeten Friedensrat eingeladen hatte, ruderte er wenig später wieder zurück. Im Netz sorgt der Rückzieher für Spott.
Eigentlich hätte Donald Trump nicht darüber sprechen dürfen und doch plauderte der US-Präsident in einem Interview über eine geheime US-Superwaffe namens "Discombobulator". Beim Angriff in Venezuela soll die Geheimwaffe zum Einsatz gekommen sein. So funktioniert der "Discombobulator".
Muss Kristi Noem tatsächlich eine Amtsenthebung fürchten? Nach den tödlichen Schüssen eines Bundesbeamten auf einen Krankenpfleger werden die Forderungen, die Trump-Ministerin abzusetzen, immer lauter. Muss sich Donald Trump von Kristi Noem trennen?
Für seine neueste Provokation erntet US-Präsident Donald Trump harsche Reaktionen. Zumindest mit Blick auf ein betroffenes Land ist er nun zurückgerudert.
Im ZDF-Talk von Markus Lanz erklärt Sicherheitsexperte Peter Neumann, wie ein Trump-Angriff auf Grönland aussehen würde. Die Warnung ist deutlich: Wenn der US-Präsident den Befehl gibt, hat Europa schon verloren.
Die "New York Times" dokumentiert, wie Donald Trump und seine Familie im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit mit Kryptowährungen, Medienvergleichen und einem Dokumentarfilm Rekordsummen generierten. Es ist von 1,4 Milliarden US-Dollar die Rede.
Trump-Nichte Mary erklärt: Donald Trump fürchte nichts mehr als die Demütigung, als Verlierer dazustehen - diese Angst verfolge ihn auf Schritt und Tritt. Sie attestiert dem 79-Jährigen psychologische, kognitive und emotionale Unfähigkeit für das Amt.
Der US-Präsident will verhindern, dass Kanada und China enger zusammenarbeiten. Er droht mit einem bekannten Mittel.
Donald Trumps abfällige Äußerungen über Nato-Soldaten in Afghanistan lösten vor allem in Großbritannien Empörung aus. Nun rudert der US-Präsident zurück.
Freund oder Feind? Wenn es um US-Präsident Trump geht, scheiden sich die Geister. Bei den Bundesbürgern gibt es aber laut einer Umfrage eine deutliche Tendenz.
Trump spricht von einer Superwaffe: "Discombobulator" soll Maduros Verteidigung lahmgelegt haben. Berichte stellen auch andere Gründe für das Versagen der venezolanischen Abwehr in den Raum.
Wieder stirbt ein US-Bürger bei einem Einsatz von Bundesbeamten in Minneapolis. Trump nimmt den Fall zum Anlass, um Bürgermeister und Gouverneur zu attackieren.
Nach Trumps Äußerungen zu Afghanistan stellt Italiens Regierungschefin Meloni klar: "Freundschaft erfordert Respekt". Sie erinnert auch an den Einsatz italienischer Soldaten für die Nato.
Der US-Präsident stimmt in den Chor der Kritiker zu den Musik-Acts ein. Aber das soll angeblich nicht der Grund sein, warum Trump nicht zum Super Bowl kommt.
Der US-Präsident will verhindern, dass Kanada und China enger zusammenarbeiten. Er droht mit einem bekannten Mittel.
Die Wut über das "widerliche" Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde wächst. Nun wurde ein 5-Jähriger in Minneapolis als Köder eingesetzt und festgenommen. Während Trump-Vize J.D. Vance die Festnahme verteidigte, eskalierte die Wut im Netz.
Eine Aussage aus der Vergangenheit fällt J.D. Vance heute, zehn Jahre später, auf die Füße. Damals konnte der Republikaner nicht ahnen, dass er einiges Tages Vizepräsident unter Donald Trump sein würde und schoss scharf gegen den heutigen Präsidenten.
Nach den abfälligen Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump betont Verteidigungsminister Boris Pistorius die Opfer deutscher Soldaten in Afghanistan. "Sie sind nie vergessen", verspricht er.
Michael Wolff hat eine erschütternde Prognose zur Zukunft von Donald Trump gegeben. Der US-Präsident sieht sich mit einer "potenziell tödlichen Bedrohung" konfrontiert und setzt alles daran, die Weltöffentlichkeit von seinem drohenden Untergang abzulenken.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte Donald Trump mit einer brisanten Aussage für Aufsehen: Während eines Abendempfangs mit Konzernchefs erklärte der US-Präsident, es sei mitunter notwendig, einen Diktator zu haben.
Weil ihm der Friedensnobelpreis verwehrt wurde, erklärt Donald Trump in einem Brief an Norwegens Regierungschef, er fühle sich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken. Dann folgt eine brisante Warnung.
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