US-Präsident Trump hasst Windkrafträder so sehr wie er seine Zölle liebt. Nun findet er drastische Worte für Europäer, die die Technologie nutzen.
US-Präsident Trump hasst Windkrafträder so sehr wie er seine Zölle liebt. Nun findet er drastische Worte für Europäer, die die Technologie nutzen.
Der seit Samstag andauernde Krieg im Iran bedroht die Schifffahrt in der Region. Schiffe deutscher Reedereien können den Persischen Golf nicht verlassen. Eine Erwägung Trumps stößt auf Zuspruch.
Trump droht Spanien wegen mangelnder Unterstützung für den Iran-Krieg mit einem Handelsstopp. Aus Brüssel
Die Verleihung der "Medal of Honor"-Auszeichnungen rückte in den Hintergrund, als Donald Trump mit neuen erschreckenden Symptomen Gerüchte um seinen Zustand schürte. Diesmal kommt "The Don" jedoch nicht mit seiner altbewährten Ausrede durch.
US-Senator John Kennedy deckt bei einer Senatsanhörung auf, dass Kristi Noem widersprüchliche Aussagen über Stephen Miller und die tödlichen Demonstrantenfälle gemacht hat, was eine Debatte über politische Verantwortung auslöste.
Donald Trumps Militäreinsätze gegen den Iran gefährden die Kontrolle der USA, Experten warnen vor einem eskalierenden "Forever War", der die gesamte Region destabilisieren und globales Chaos anrichten könnte.
Trump kritisiert Spanien vor laufenden Kameras scharf, Merz bleibt im Weißen Haus zunächst still. Spaniens Außenminister zeigt sich überrascht – und fordert mehr Zusammenhalt von Deutschland.
Ein altes Video von den Primetime Emmy Awards zeigt Donald Trump als singenden Farmer. Während die USA außenpolitisch unter Druck stehen, sorgt der Bühnenauftritt jetzt erneut für heftige Diskussionen im Netz.
Trump wirft Spanien "schreckliches Verhalten" vor. Madrid bleibt bei seinem Kurs und erlaubt keine Nutzung seiner Militärbasen für US-Einsätze gegen den Iran.
Bei Maischberger fliegen die Fetzen: Sahra Wagenknecht gerät mit einem FDP-Politiker aneinander, greift Donald Trump frontal an und wirft Friedrich Merz gefährliche Doppelstandards im Umgang mit Krieg und Völkerrecht vor.
Sängerin Kesha teilt gegen Donald Trump aus. Der US-Präsident veröffentlichte kriegsverherrlichendes Videomaterial und unterlegte die Szenen mit ihrem Hit "Blow". Nun wehrt sich die Sängerin dagegen.
Im Weißen Haus sorgt eine peinliche Verwechslung für Aufregung: Bei der Präsentation neuer Statuen im Rosengarten wurden Thomas Jefferson und Alexander Hamilton vertauscht, was Spott und Debatten auslöste.
Donald Trump ist bei Truth Social komplett eskaliert. Im Minutentakt teilte der US-Präsident neue Beiträge. Beobachter sehen darin ein gezieltes Ablenkungsmanöver, mit dem Trump die Kriegsschuld nach den Iran-Schlägen von sich weisen will.
Die von Donald Trump befohlenen Militärschlage gegen den Iran haben den Nahen Osten ins Chaos gestürzt. Während der US-Präsident weitere Angriffe ankündigte, macht man im Netz mit einem alten Statement Stimmung gegen Trump. Diese Worte entlarven den US-Präsidenten als Heuchler.
Er kann es nicht lassen. Donald Trump ist in den sozialen Medien erneut explodiert. Die Aussagen von Netflix-Vorstandsmitglied Susan Rice gehen dem US-Präsidenten derartig gegen den Strich, dass er ihre sofortige Entlassung fordert. Angestachelt durch Maga-Aktivistin Laura Loomer beschimpfte Trump Rice als "Rassistin" und erklärte, ihre Macht sei vorbei und werde nie wieder zurückkehren.
Donald Trump inszeniert sich gern als Friedensstifter. Doch seine Taten sprechen eine andere Sprache. Eine Tatsache, die den früheren russischen Präsidenten Dmitri Medwedew amüsiert. Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran übergießt der Ex-Kremlchef den US-Präsidenten mit Spott.
Vor der Kamera zeigten sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump vergleichsweise harmonisch. Bei einem Mittagessen sollen dann nach Darstellung des CDU-Politikers klarere Worte gefallen sein.
Bei seinem ersten Treffen überreichte Merz dem US-Präsidenten die Kopie einer historischen Geburtsurkunde von Trumps Großvater als Geschenk. Dieses Mal nahm er Bezug auf ein aktuelles Thema.
Die Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine spielen eine wichtige Rolle im Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten. Merz hat klare Forderungen.
US-Sängerin Kesha wehrt sich mit deutlichen Worten gegen die Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Regierung. Das Weiße Haus hatte "Blow" in einem Tiktok-Clip mit Kampfjets und Raketen verwendet.
Bei dem Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten geht es auch um die US-Truppen in Deutschland - und die gemeinsame Abschreckung. Merz zieht eine positive Bilanz bei diesem Thema.
Die Straße von Hormus ist ein Nadelöhr für die internationale Seefahrt. Aus dem Iran gibt es Drohungen, passierende Schiffe in Brand zu setzen. Jetzt will der US-Präsident gegensteuern.
Bei einem Sturz der iranischen Regierung könnte die kurdische Minderheit dort wie im benachbarten Irak mehr Rechte erlangen. Reicht diese Hoffnung, um die USA im Kampf gegen Teheran zu unterstützen?
Wie schon beim früheren Besuch im Weißen Haus dominiert US-Präsident Trump das Treffen mit Bundeskanzler Merz. Der Kanzler hält sich kurz – setzt aber gezielte Akzente.
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Trump äußert sich dabei auch zu Zöllen.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt. Wie wichtig ist das Thema Donald Trump?
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Dabei teilt Trump gegen andere europäische Führer aus.
Nach dem Tod von Religionsführer Ali Chamenei stellt sich die Frage, wer den Iran künftig führen wird. Trump erklärt, was sich die USA vorstellen.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu seinen traditionellen Verbündeten in Europa ist in vieler Hinsicht angespannt. Den Nato-Generalsekretär mag Trump aber offensichtlich sehr gern.
US-Präsident Trump wirft Altkanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz vor, Deutschland mit ihrer Migrations- und Energiepolitik geschadet zu haben.
Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump im Weißen Haus. Trump macht dabei deutlich, warum er in den Krieg gezogen ist.
Gleich in seinem Eingangsstatement spricht der Kanzler beim US-Präsidenten den Angriff Israels und der USA auf den Iran an. Er betont Einigkeit. Macht aber auch deutlich, über was er noch reden will.
Merz' Antrittsbesuch in Washington im vergangenen Jahr verlief ausgesprochen harmonisch. Nun empfängt Trump den Kanzler erneut im Oval Office - und findet positive Worte für ihn.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann erwartet von Kanzler Friedrich Merz, dass er mit dem US-Präsidenten über dessen Iran-Strategie und den Ukraine-Krieg spricht.
Die US-Luftangriffe auf den Iran haben erst vor wenigen Tagen begonnen, doch Donald Trump kündigt bereits eine massive Eskalation an – und schließt erstmals auch den Einsatz amerikanischer Bodentruppen in Nahost nicht aus.
Auf seiner Social-Media-Plattform "Truth Social" tobt sich Donald Trump am liebsten aus, doch nun könnte die Trennung unmittelbar bevorstehen: Verluste in Millionenhöhe bringen "The Don" in immer größere Schwierigkeiten, wie Berichte zeigen.
Zwischen den USA und Großbritannien kommt es zum offenen Schlagabtausch: Donald Trump attackiert Premier Keir Starmer wegen dessen Haltung im Iran-Konflikt und zweifelt an der engen Partnerschaft beider Länder.
Sollte der US-Präsident ein solches Verhalten an den Tag legen? In einem Beitrag bei Truth Social verhöhnt Donald Trump den Iran, nachdem das US-Militär neun iranische Schiffe versenkt hat. Es laufe "für ihre Marine sehr gut", spottet Trump.
US-Präsident Donald Trump sorgt erneut für Gesprächsstoff. Bei einer Pressekonferenz erzählt er von einem Unternehmer, der ihn angeblich küssen wollte – Zuschauer reagieren entsetzt und fasziniert zugleich.
Von wegen Friedenspräsident - Donald Trump hat mit dem Angriff im Iran gemeinsam mit dem Israelischen Präsident Benjamin Netanjahu eine neue "Achse des Bösen" geschaffen, zu der auch Wladimir Putin gehört. Die Hintergründe.
Donald Trump nimmt es mit der Wahrheit offenbar nicht so genau. Das zumindest offenbart ein aktueller Artikel der "New York Times". Dieser zeigt, dass der US-Präsident im Iran-Konflikt nicht immer die Wahrheit gesagt hat.
Donald Trump macht keine halben Sachen im Krieg gegen den Iran – und warnt offen, dass "noch mehr US-Soldaten sterben werden". Mit seinem jüngsten Auftritt sorgt der US-Präsident erneut für mächtig Wirbel.
Eigentlich wollte Friedrich Merz über Zölle und die Ukraine sprechen. Doch nach dem Militärschlag gegen den Iran steht plötzlich ein Krieg im Mittelpunkt und ein US-Präsident, der massive Eskalation ankündigt. Für den Kanzler wird der Auftritt im Oval Office zur heiklen Bewährungsprobe.
Wie schätzt die Bundesregierung die Angriffe auf den Iran völkerrechtlich ein? Der SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich stellt das Vorgehen Israels und die Haltung Berlins infrage.
Donald Trump sorgt erneut mit einem Wutausbruch für Schlagzeilen. Nach seiner Rede zur Lage der Nation flippte der US-Präsident im Netz komplett aus. Doch der verbale Rundumschlag ging nach hinten los und lässt Trump als Dummen dastehen.
Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran wenden sich Donald Trumps treueste Verbündete gegen ihn. Beobachter glauben, dass der US-Präsident das Ende und den Zusammenbruch der Maga-Bewegung endgültig besiegelt hat.
Israels Premier Benjamin Netanjahu verteidigt den Militärschlag gegen den Iran im US-Fernsehen und verspricht ein schnelles Ende statt eines jahrelangen Krieges. Währenddessen eskaliert die Lage weiter mit neuen Angriffen.
Der Angriff der USA und Israels erfolgte ersten Satellitenbildern zufolge mit äußerster Präzision. Auf den Aufnahmen ist die punktgenaue Zerstörung der Ziele im Iran zu erkennen. Der tödliche Schlag gegen Irans obersten Führer traf genau in dem Moment, als sich die gesamte Mullah-Führung bei ihm versammelt hatte. Monatelang sollen CIA und Mossad Chameneis Tod vorbereitet haben.
Am Dienstag folgt das zweite Mal im Oval Office. Der Antrittsbesuch von Bundeskanzler Merz bei US-Präsident Trump verlief zwar harmonisch, war aber ungleich. Wer wie lange worüber redete.
Mit der Presse hat es der US-Präsident bekanntlich nicht so. Mehrmals schlug er die Einladung zu einer bedeutenden Journalisten-Veranstaltung aus. Nun hat er seine Meinung geändert.
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