Donald Trump: Irans Armee weist Trumps "arrogante Rhetorik" zurück

Der US-Präsident hat seine Drohungen gegen den Iran kurz vor Ablauf seines Ultimatums bekräftigt. Irans Militärführung gibt sich unbeeindruckt und verspottet Trump.

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Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. (Foto) Suche
Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. Bild: picture alliance/dpa/AP | Rebecca Blackwell

Irans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Donald Trump vor einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke des Landes als "arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen" abgetan. Trump sei "wahnhaft", sagte der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, laut Staatsmedien. Die "rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten" würden die Angriffe gegen die "amerikanischen und zionistischen Feinde" nicht stoppen, wurde der Militärsprecher zitiert.

Trump hatte dem Iran kurz zuvor mit einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke binnen weniger Stunden nach Ablauf seines jüngsten Ultimatums gedroht. Die USA könnten innerhalb von vier Stunden eine "völlige Zerstörung" herbeiführen, sagte der Präsident im Weißen Haus. Die Frist, die er Teheran zur Öffnung der für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtigen Straße von Hormus gesetzt hat, läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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