Wetterwarnung Sachsen heute: Glätte, Schneeregen & Regen - DWD erwartet Unwetter
Gibt es heute am Freitag, den 03.04.2026 Unwetter in Sachsen? Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Von news.de-Redakteur Alexander Aßmann - Uhr
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- Heute anfangs lokal letzter Regen
- nachfolgend meist trocken.
Für Sachsen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seinen heutigen Warnlagebericht für die Region um 07:00 Uhr veröffentlicht. Dort weist der DWD auf aktuell mögliche Wettergefahren des Tages hin. Je nachdem, wie sich das Wetter entwickelt, kann es täglich zwischen zwei bis vier Aktualisierungen geben.
Sachsen: Entwicklung der Wetter- und Warnlage
Mit welchen Wettergefahren oder Unwettern ist zu rechnen? In seinem Bericht schreibt der DWD:
Rückseitig eines schwachen Frontensystems wird wieder etwas kühlere Luft nach Sachsen geführt. Erwartbar ist:
Frost/Glätte:
Heute Vormittag im Bergland sowie in der Oberlausitz örtlich leichter Frost bis -3 Grad.
In den Hochlagen des Erzgebirges in den Morgenstunden teils auch Glättegefahr durch etwas Schneeregen.
Sturm:
In der Nacht zum Samstag und am Samstag auf dem Fichtelberg zunehmend Sturmböen bis 70 km/h (Bft 8) aus Südwest.
Am Samstag vorübergehend auch im Tiefland einzelne Windböen, am Nachmittag wieder nachlassender Wind.
Hier finden Sie die aktuellen Wetterwarnungen aus den Landkreisen:
- Wetterwarnung Sächsische Schweiz-Osterzgebirge bis morgen: DWD erwartet Frost
- Wetterwarnung Meißen bis morgen: DWD - Warnung vor Frost in mehreren Gemeinden
- Wetterwarnung Görlitz bis morgen: Frost am Freitag möglich
- Wetterwarnung Bautzen bis morgen: DWD - Warnung vor Frost in mehreren Gemeinden
- Wetterwarnung Dresden bis morgen: Frost für Freitag angesagt
Ein Update zur Wetterlage wird laut DWD voraussichtlich heute gegen 10:30 Uhr veröffentlicht. Wenn Sie sich über aktuelle Unwetter oder Wettergefahren in Sachsen informieren wollen, speichern Sie sich diesen Artikel gern als Lesezeichen ab.
Welche Gefahren sind durch die aktuelle Wetterlage möglich?
Glätte und Glatteis können durch die entstehende Rutschgefahr vor allem für den Straßen- und Schienenverkehr gefährlich werden. Auf maroden Straßen und veralteten Gleisen ist die Gefahr größer, da Aphalt durch frostige Temperaturen und Glätte aufgesprengen und so Schlaglöcher entstehen können.
Insgesamt sind durch die Klimakrise stärkere Temperaturschwankungen zu erwarten, auf die die deutsche Straßen- und Schieneninfrastruktur nicht ausreichend vorbereitet ist. Dazu kommen auch Probleme, wie die Knappheit von Streusalz in manchen Kommunen, wodurch glatte Straßen und Fußwege nicht gestreut werden können.
Stärkere Schneemengen können besonders in Städten problematisch werden: Wenn Straßen durch starken Schneefall schnell zugeschneit werden und die städtischen Winterdienste nicht hinterher kommen, bleiben Straßen verstopft und nicht befahrbar. Dazu kommen Personalengpässe und Einsparungsmaßnahmen bei den deutschen Winterdiensten, die Räumungsarbeiten verlangsamen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wird mithilfe des Warnlageberichts des DWD für Sachsen datengetrieben aktualisiert. Zur Qualitätsprüfung wird dieser Text regelmäßig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
roj/news.de
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