Wetterwarnung Bayern heute: DWD - Glätte, Regen & Frost werden im Freistaat erwartet

Gibt es heute am Freitag, den 03.04.2026 Unwetter in Bayern? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Der DWD warnt vor möglichem Frost (Symbolbild). (Foto) Suche
Der DWD warnt vor möglichem Frost (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Martin Schutt
  • Heute früh gebietsweise Frost.
  • Heute in Nordbayern stark bewölkt und hie und da etwas Regen bzw.
  • im Süden heiter.

Für Bayern hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seinen heutigen Warnlagebericht für die Region um 04:30 Uhr veröffentlicht. Dort weist der DWD auf aktuell mögliche Wettergefahren des Tages hin. Je nachdem, wie sich das Wetter entwickelt, kann es täglich zwischen zwei bis vier Aktualisierungen geben.

Bayern: Entwicklung der Wetter- und Warnlage

Mit welchen Wettergefahren oder Unwettern ist zu rechnen? In seinem Bericht schreibt der DWD:

Von Nordwesten greift eine schwache Kaltfront auf Bayern über. Nachfolgend setzt sich Zwischenhocheinfluss durch und trocknet die eingeflossene Meeresluftmasse ab. Damit kann gerechnet werden:

Frost/Glätte:

  • Heute früh gebietsweise leichter Frost, in den Alpen oberhalb ca.

  • 1000 m lokal Glätte durch geringen Schnee oder überfrierende Nässe.

Welche Wetterwarnungen gelten gerade in welchen Landkreisen? Hier finden Sie eine Übersicht aktueller DWD-Meldungen:

Ein Update zur Wetterlage wird laut DWD voraussichtlich heute gegen 07:00 Uhr veröffentlicht. Wenn Sie sich über aktuelle Unwetter oder Wettergefahren in Bayern informieren wollen, speichern Sie sich diesen Artikel gern als Lesezeichen ab.

Welche Gefahren sind durch die aktuelle Wetterlage möglich?

Glätte und Glatteis können durch die entstehende Rutschgefahr vor allem für den Straßen- und Schienenverkehr gefährlich werden. Auf maroden Straßen und veralteten Gleisen ist die Gefahr größer, da Aphalt durch frostige Temperaturen und Glätte aufgesprengen und so Schlaglöcher entstehen können.

Insgesamt sind durch die Klimakrise stärkere Temperaturschwankungen zu erwarten, auf die die deutsche Straßen- und Schieneninfrastruktur nicht ausreichend vorbereitet ist. Dazu kommen auch Probleme, wie die Knappheit von Streusalz in manchen Kommunen, wodurch glatte Straßen und Fußwege nicht gestreut werden können.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wird mithilfe des Warnlageberichts des DWD für Bayern datengetrieben aktualisiert. Zur Qualitätsprüfung wird dieser Text regelmäßig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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