Verkehr: "Tragödie" verhindert - Brücke in Italien nach Regen eingestürzt
Eine wichtige Brücke in Italien ist nach starken Regenfällen eingestürzt. Weil sie zuvor gesperrt wurde, kamen keine Menschen zu Schaden. Die Verkehrslage bleibt angespannt.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Nach einer vorsorglichen Sperrung wegen tagelanger starker Regenfälle ist in Italien ein Teil einer Brücke eingestürzt. Wie die italienische Feuerwehr mitteilte, ereignete sich der Teileinsturz am Vormittag zwischen den Regionen Abruzzen und Molise. Die Brücke ist Teil einer der wichtigsten und längsten Staatsstraßen Italiens, die Strada Statale 16 Adriatica.
Die Staatsstraße führt von Padua in Venetien im Norden des Landes bis nach Otranto im süditalienischen Apulien. Der teilweise Einsturz der Brücke auf der Höhe der Gemeinde Montenero di Bisaccia in Molise dürfte daher zumindest auf dem südlichen Teil der Strecke schwerwiegende Folgen für den Verkehr haben.
Bürgermeisterin: Lage bleibt ernst
Die Lage an der Brücke wurde bereits seit Mittwoch wegen des starken Regens von den Behörden beobachtet. Der Teileinsturz der Brücke über den Trigno-Fluss ereignete sich während Überprüfungen für eine Wiedereröffnung.
"Zum Glück war die Straße gesperrt und es befanden sich keine Fahrzeuge auf dem Weg, sonst wäre es eine Tragödie gewesen", sagte die Bürgermeisterin von Montenero di Bisaccia, Simona Contucci, dem Fernsehsender Rai am Unglücksort. Die Lage bleibe angesichts der schweren Unwetterlage äußerst ernst, sagte sie. Feuerwehrleute sind vor Ort, um das Gebiet abzusichern.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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